Luke Mockridge ist nun neuen Vorwürfen ausgesetzt. Imago/Future Image

Er war einst so etwas wie die Allzweckwaffe von Sat.1, doch nun scheint dem Entertainer Luke Mockridge sein Privatleben auf die Füße zu fallen. Nachdem bereits seit Jahren schwere Vorwürfe über toxische Beziehungen und Vergewaltigung gegen ihn erhoben wurden, wollte er sich vor einigen Wochen mit einem Statement komplett freisprechen. Doch nun kamen neue Vorwürfe ans Licht.

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Luke Mockridge: Neue Enthüllungen über sein Verhältnis zu Frauen

Nachdem Luke Mockridges Ex-Freundin Ines Anioli mit dem Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen war, waberten zahlreiche Gerüchte durch die sozialen Netzwerke, dass sie nicht die einzige Frau gewesen sein soll, die unter dem Entertainer gelitten haben soll.

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Nun veröffentlicht das Magazin Der Spiegel eine große Recherche, die genau das belegen soll. Dort kommen zehn Frauen zu Wort, die von teils übergriffigem Verhalten von Mockridge sprechen. Darunter soll auch eine Frau sein, die einmal zwei Jahre mit Luke Mockrdige zusammen gewesen ist. Zudem sollen dem Magazin Nachrichten und Dokumente vorliegen, die das Verhalten von Mockridge gegenüber Frauen beleuchten.

Diese Recherche brachte Luke Mockridge nun abermals dazu, auf Instagram ein Statement abzusetzen. „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zu meiner Person werde ich meine Auszeit auf unbestimmte Zeit verlängern“, schreibt der 32-Jährige dort und kündigt an: „Aus diesem Grund kann und werde ich die für das kommende Jahr bereits angekündigten SAT.1-Shows nicht moderieren. “ Er brauche Zeit, „um zu verstehen, zu lernen und zu heilen“.

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Luke Mockridge war viele Jahre die Allzweckwaffe von Sat.1 Imago/Michael Kremers

Luke Mockridge und Sat.1: Wer zog die Reißleine?

Erst vor wenigen Wochen hatte Mockridges Heimsender Sat.1 bekanntgegeben, dass der Entertainer als Gastgeber für die Sendung „All Together Now“ vor der Kamera stehen wird. Doch dazu wird es nun nicht kommen. 

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Der Unterföhringer Sender äußerte sich zu der Recherche bislang nicht. Somit bleibt unklar, wer vor „All Together Now“ die Reißleine gezogen hatte: Mockridge, der Ruhe braucht, oder der TV-Sender, der nach den neuesten Enthüllungen doch Abstand von der Zusammenarbeit mit dem Moderator nehmen will. Wer nun durch „All Together Now“ führen wird, ist derweil unklar.