Rapper Drake wehrt sich gegen Stalkerin. Mark J. Terrill/AP/dpa

Rapper Drake fürchtet um sein Leben. Der Rapper beantragte jetzt vor dem Obersten Gerichtshof von Los Angeles eine einstweilige Verfügung gegen eine Frau, die ihm seit Jahren nachstellt. Laut seines Anwalts Larry Stein wurde die 29-Jährige das erste Mal vor fünf Jahren auf dem Grundstück des Sängers im Nobelvorort Hidden Hills verhaftet. Danach habe die Stalkerin nicht lockergelassen. Sie sei immer wieder vor seiner Villa erschienen und habe Drake Emails, Social Media-Nachrichten und Briefe geschrieben.

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Dazu hatte die durchgeknallte Verehrerin eine 4-Milliarden Dollar-Schadensersatzklage gegen ihr Objekt der Begierde eingereicht – als Versuch, so einen legalen Grund zu haben, Drake die Zivilklage persönlich zuzustellen. Laut Stein waren es aber zwei Emails der Frau im Februar, die ihn dann endgültig zum Handeln zwangen: „Es war eine eindeutige Todesdrohung darin enthalten. Sie hat geschrieben, dass sie wünscht, mein Mandant sei tot und dass er sich und seinem Sohn eine Kugel in den Kopf jagen soll“.

In den Gerichtsunterlagen behauptet Drake, dass er sich um die eigene Sicherheit und die seiner Familie Sorgen macht, „wegen ihres Nachstellens und weil sie von mir besessen ist!“ Er beantragte, dass das Gericht der Frau anordnen soll, sich mindestens 100 Meter von Drake und dessen Familie entfernt zu halten.