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Ihre Ehe liegt in Scherben. „Nach zehn gemeinsamen Jahren haben wir beschlossen, unseren Lebensplan zu ändern", hieß es in einem Statement, das Michelle Hunziker (44) und Tomaso Trussardi (38) am 18. Januar veröffentlicht hatten. „Unsere Trennung wird eine private Angelegenheit bleiben. Es folgen keine weiteren Kommentare in Bezug auf die Privatsphäre unserer Familie.“ Das ist mittlerweile fast einen Monat her. Die Welt hat sich weitergedreht, der Schmerz bleibt. Jetzt spricht Michelle Hunziker doch – über ihr Gefühls-Chaos nach der Trennung.

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„Eine Trennung ist immer wie eine Trauer, die man bewältigen muss. Es ist schwierig, denn du fühlst, du hast versagt. Aber es bedeutet auch einen Neubeginn“, erklärt Michelle Hunziker in der italienischen Show Verissimo. Dennoch sei sie dankbar für die gemeinsame Zeit mit dem Vater ihrer beiden Kinder: „Es sind zehn wunderschöne Jahre gewesen, mit zwei wundervollen Töchtern. Das muss gerettet werden. Ich habe Tomaso sehr lieb und werde ihn immer lieb haben.“

Michelle Hunziker und Tomaso Trussardi gehen getrennte Wege

Es sind also noch Gefühle da. Von beiden Seiten. Für eine gemeinsame Ehe reichen die aber offenbar nicht mehr. „Ich liebe sie noch immer“, sagte Tomaso Trussardi in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera, „aber auf eine andere Art“. Es sei keine leichte Entscheidung gewesen, sich zu trennen. Zum Wohle der Familie sei das aber besser so. „Ich bin nicht glücklich, Michelle auch nicht.“

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Moderatorin Michelle Hunziker und ihr Ehemann Tomaso Trussardi haben sich nach 10 Jahren getrennt. Christian Charisius/dpa

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Seine (Ex-) Frau redet nun im italienischen Fernsehen und verrät: „Wenn du mit 23 eine Trennung bewältigst, dann erlebst du den ganzen emotionalen Teil mit einer ungeheuren destruktiven Potenz. Du fühlst dich, als würdest du innerlich sterben. Heute habe ich meine Lebenserfahrung auf meiner Seite und so kann ich die guten Dinge retten."

Michelle Hunziker will nun nach Vorn blicken: „Ich bin auch ein wenig schamhaft, wenn es darum geht, Emotionen zu teilen. Ich weiß nur, dass man wirklich eine große Kraft aus dem Leid schöpfen kann."

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