Kandidatin Nora Eckartsberg und Günther Jauch im Studio von „Wer wird Millionär“. Foto: TVNOW/Stefan Gregorowius

Sie sorgte schon in der ersten Folge von „Wer wird Millionär“, in der sie auf dem Ratestuhl Platz nehmen durfte, für reichlich Nervenkitzel – und nun, eine Woche später, liefert Quiz-Kandidatin Nora Eckartsberg sogar einen handfesten Krimi! Denn: Bei der 64.000-Euro-Frage zockt sie sich durch alle Schwierigkeiten – und sorgt dafür, dass sogar den Zuschauern auf dem heimischen Sofa der Angstschweiß ausbricht. Da staunt sogar Quizmaster Günther Jauch.

Für 64.000 Euro wollte er von seiner Kandidatin wissen: „Der Ende 2020 im Alter von 97 Jahren verstorbene Chuck Yeager wurde berühmt als der erste Mensch, der …?“ Die Antwortmöglichkeiten: A) eine E-Mail versandte, B) die Schallmauer durchbrach, C) ein Herz verpflanzte oder D) drei Michelin-Sterne erkochte.

Hätten Sie es gewusst?

Der Kandidatenjoker antwortet, aber Günther Jauch geht plötzlich dazwischen!

Nora Eckartsberg gerät ins Schlingern, fragt den Kandidaten-Joker. Nur zwei junge Männer aus dem Publikum stehen auf – doch auch sie bieten keine Sicherheit. „Ich kann zumindest C auf jeden Fall ausschließen“, sagt Janos Pigerl. „Der hieß Christinan Bernard, ein Südafrikaner, der die erste Herztransplantation durchgeführt hat.“ Jauch geht dazwischen: „Nein, der hieß nicht so!“ Doch sein Einwand ist nur ein kleiner Scherz, um etwas Verunsicherung zu streuen: Der Name war nicht Bernard, sondern Barnard.

Geschafft! Nach diesem Rate-Krimi bei „Wer wird Millionär“ hat Nora Eckartsberg einen Grund zum Lachen. Foto:  TVNOW/Stefan Gregorowius

Der Kandidaten-Joker tippt auf Antwort D. Die Kandidatin stimmt zu: Auch ihr Gefühl sagt ihr, dass Chuck Yeager ein Koch gewesen sein könnte. „Mein Bauchgefühl ist auch bei Michelin.“ Die will einloggen, doch Jauch geht dazwischen. Denn Eckartsberg will mit ihrem Großvater auf eine Safari gehen – dafür reichen, wenn sie das Spiel beendet, 32.000 Euro aus. Falls sie verliert, falle sie „auf grausame 500“ zurück.

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Also entscheidet sie, schießt den Telefonjoker hinterher. Sie ruft ihren Vater an, er tippt auf B. „Wie sicher? – „Null sicher. Naja, vielleicht zehn Prozent“ Eckartsberg: „Wenn ich jetzt B nehme, kann ich es wenigstens auf meinen Vater schieben.“ Und tatsächlich: Sie loggt Antwort B ein, obwohl sie und der Kandidatenjoker an Antwort D glaubten! Breit grinsend sitzt sie da, während alle mit ihr Zittern. Und dann passiert das Unglaubliche: Die Antwort stimmt!

Jauch, anerkennend: „Das hätte ich nicht riskiert.“ Doch Eckartsberg weiß ihr Glück auch einzuschätzen. Schon bei der nächsten Frage, es geht um 125.000 Euro, steigt sie aus. „Manchmal muss man das Glück auf seiner Seite haben. Aber zweimal muss man es nicht wagen.“