„The Masked Singer“: Thomas Hayo versteckte sich unter der Pfeifen-Maske
„The Masked Singer“: Thomas Hayo versteckte sich unter der Pfeifen-Maske dpa/Rolf Vennenbernd

Am Ende machte die schon aus der Show gewählte Pfeife noch ein großes Geheimnis um seine Enttarnung bei „The Masked Singer“, als die Maske dann aber endlich fiel, machte sich unter den Fans eine Menge Überraschung breit - Rateprofi Ruth Moschner konnte sich aber bestätigt fühlen. Ein kleines Detail hatte sie auf die Spur des einstigen GNTM-Jurors Thomas Hayo gebracht!

„The Masked Singer“: Dialekt überführt Thomas Hayo

Es war der Dialekt, der Ruth Moschner die Idee ins Hirn pflanzte, dass es Thomas Hayo sein könnte. Und zwar nicht das leichte Denglisch, das sich der Creative Director berufsbedingt in den vergangenen Jahren antrainiert hatte, sondern das Saarländisch, das offenbar noch immer tief im gebürtigen Neunkirchner schlummerte. Ihre Rate-Kollegen bei „The Masked Singer“ lagen allerdings nicht so gut. Ross Antony (48) legte sich auf den Schauspieler und Musiker Jimi Blue Ochsenknecht (30) fest, während Yvonne Catterfeld (42) den Fußballer Sami Khedira (35) unter dem Kostüm vermutete. Bei der Online-Publikumsabstimmung war ebenfalls Ochsenknecht der Favorit.

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„The Masked Singer“: Die Pfeife tanzte, sang und schied in Show drei aus.
„The Masked Singer“: Die Pfeife tanzte, sang und schied in Show drei aus. dpa/Rolf Vennenbernd

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Trotz seiner recht frühen Rauswahl in Show drei von „The Masked Singer“ war Thomas Hayo mit seinem Autritt zufrieden. „Es ist ein Traum. Du darfst hier endlich mal das machen, was du sonst unter der Dusche machst, und musst dich nicht dafür schämen“, sagte er lachend und reichlich verschwitzt nach der Enttarnung. Hayo steckte in einem knallblauen Trainingsanzug und trug eine überdimensionale Trillerpfeife mit großen Kulleraugen als Maske.

„The Masked Singer“: Thomas Hayo konnte unter Maske nichts sehen

Und die soll es ihm so gar nicht leicht gemacht haben. Denn durch die gebogene Form der Trillerpfeife konnte der ehemalige GNTM-Juror nicht wirklich nach vorne gucken, sondern hatte nur einen kleinen Sehschlitz auf dem Fußboden zur Verfügung. „Blind singen geht, aber blind tanzen war ein bisschen schwieriger“, sagte er. Spaß habe es dennoch gemacht - und er habe es geschafft nicht von der Bühne zu fliegen. 

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Derweil bekam in der dritten Show der aktuellen „The Masked Singer“- Staffel auch der bislang namenlose Roboter einen Namen. Die Zuschauer tauften ihn per Voting auf den Namen „Rosty“.