Die ersten Masken der sechsten Staffel von The Masked Singer: Möwe, Zebra und Dornteufel. Pro.7

Nur noch wenige Tage, dann geht es endlich wieder los: Am 19. März startet auf Pro.7 die inzwischen sechste Staffel der Erfolgs-Show „The Masked Singer“. In der Sendung treten Promis in riesigen und wunderschönen Kostümen gegeneinander an, singen um die Wette. Die eigentlichen Stars auf der Bühne sind dabei die riesengroßen Masken! Sie entstehen in den Kostüm-Werkstätten von Gewandmeisterin Alexandra Brandner und Masken-Bauerin Marianna Meinl. Hier gibt es Einblicke.

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„The Masked Singer“: So entstehen die Kostüme für die Mega-Show

Fans warteten sehnsüchtig auf die ersten Enthüllungen für die neue Staffel – und nun stehen die ersten drei Kostüme fest. Neben einer Möwe und einem Zebra wird auch ein „Dornteufel“ – eigentlich ein tierischer Wüstenbewohner – auf der Bühne stehen.

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Letztere soll laut Gewandmeisterin Alexandra Brandner die aufwendigste der aktuellen Staffel sein. „Alle 10.000, aus Kunst-Krokodilleder gefertigten, Schuppen sind einzeln ausgeschnitten und feinsäuberlich aneinandergeklebt“, sagt sie. 1000 Stunden Arbeit stecken darin.

Der Dornteufel ist mit Tausenden Schuppen besetzt. Ab dem 19. März steht der Wüstenbewohner bei „The Masked Singer“ auf der Bühne. Pro.7

Natürlich sind Brandner und Meinl nicht allein für die Kostüme verantwortlich: Die Vorlagen stammen von US-Designerin Marina Toybina, die traumhaften Bühnen-Gewänder, in denen sich die Promis in der Show verstecken, entstehen in Zusammenarbeit mit einem 15-Köpfigen Team in den Werkstätten in Mühldorf am Inn. Und die Kostüme werden immer spektakulärer!

Maskenbauerin Marianna Meinl arbeitet an der Chilischote, einem der Kostüme aus der fünften Staffel von „The Masked Singer“. Pro.Sieben/Lisa Haensch

„Die Kostüme sind riesig und dürfen nicht ihre Form verlieren, wenn auf der Bühne performt wird“, sagte Brandner schon anlässlich der fünften Staffel. „Deshalb arbeiten wir mit ausgeklügelten Unterkonstruktionen, oft aus Kunststoffstäben, die das Kostüm in Form halten.“

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An ihre Arbeit haben die beiden auch nach mehreren Jahren einen ganz besonderen Anspruch. „Wir wollen natürlich nicht jedes Jahr die gleichen Stoffe benutzen. Alexandra sucht dann immer nach Materialien, die man vorher noch nie gesehen hat“, sagt Meinl. „Die Stoffe sind für uns extrem wichtig, weil sie einen Großteil der Optik des Kostüms ausmachen. Da steckt wahnsinnig viel Recherchearbeit dahinter, immer wieder etwas Neues zu finden.“

Alexandra Brandner ist als Kostümbildnerin für die irren Bühnen-Gewänder bei „The Masked Singer“ verantwortlich. Pro.7/Lisa Haendke

In jedem Fall dauert es lange, bis ein Kostüm fertiggestellt ist – denn die Kostüm- und Masken-Experten sind echte Perfektionisten! „Wir sind nicht zufrieden bis das Kostüm und die Maske wirklich perfekt sind“, sagt Meinl. „Und selbst dann werden immer noch ein paar Kleinigkeiten ausgebessert und ein paar Glitzersteine ergänzt.“  Für ihre Arbeit bekamen die beiden mit ihrem Team bereits den deutschen Fernsehpreis verliehen – und auch dieses Mal dürfen die Fans gespannt sein.

Die Möwe tritt in der sechsten Staffel von „The Masked Singer“ auf. Pro.7

Süß wird etwa das Zebra werden – denn es hat nicht nur Streifen, sondern auch Punkte. Eine Herausforderung für die Kostümbildner. „Einen Stoff, der sowohl gepunktet als auch gestreift ist, gibt es nicht einfach so zu kaufen“, sagt Marianna Meinl. Deshalb haben wir das Muster selbst mit Airbrush aufgesprüht, was dem Zebra seinen einzigartigen und abenteuerlichen Look verleiht.“ Hinzu kommt der aus 20 Metern Tüll gefertigte Rock.

„The Masked Singer“: Welche Promis stecken wohl unter den Kostümen?

Und auch die Möwe überrascht! „Die größte Herausforderung war die Statik des Kopfes. Der Hals der Möwe ist so lang, dass der Schwerpunkt sehr weit oben liegt. Der Kopf darf aber natürlich trotzdem nicht wackeln, sondern muss fest sitzen“, sagt Meinl. „Deshalb haben wir eine ausgeklügelte Gitterkonstruktion für den Hals verwendet, die eine gute Mischung aus Stabilität und Flexibilität ermöglicht.“

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Bleibt nur eine Frage offen: Wer steckt unter den Kostümen? Das sehen die Zuschauer ab dem 19. März um 20.15 Uhr auf Pro.7.