Thomas Anders war mit Dieter Bohlen als „Modern Talking“ auf der ganzen Welt unterwegs, stand zuletzt als Schildkröte bei „The Masked Singer“ auf der Bühne. Foto: imago/STAR-MEDIA

Er stand zuletzt als Schildkröte bei „The Masked Singer“ auf der Bühne – aber ist bereits seit seiner Karriere mit Dieter Bohlen als „Modern Talking“ ein Megastar. Doch nun wäre Thomas Anders beinahe ein großes Unglück passiert: Auf einer Tour mit seinem Sohn fing das gemeinsame Auto plötzlich Feuer, nur knapp konnten sich die beiden aus dem Wagen retten. Auf Instagram berichtete der Sänger jetzt von dem unglaublichen Zwischenfall.

Fans machten sich große Sorgen um den „Masked Singer“-Star

Bereits am Donnerstag veröffentlichte der Sänger auf Instagram ein Bild eines Autowracks, ausgebrannt, schwarz, verkohlt. Viele Fans machten sich Sorgen – kurze Zeit später erzählte Thomas Anders auf die Geschichte hinter dem Bild. „Ihr Lieben, so viele von euch fragen mich, was genau auf Ibiza passiert ist und ob es uns gut geht“, schreibt er. „Der Schock sitzt natürlich noch etwas in den Knochen, aber zunächst das Wichtigste: Wir sind unversehrt und ok…!“

Gemeinsam mit seinem Sohn sei er im Auto unterwegs gewesen, als die Motorhaube des Autos plötzlich qualmte. „Es stank unangenehm im Fahrerraum und das Gaspedal ließ sich auch nur noch durchtreten. Nichts ging mehr.“ Geistesgegenwärtig ließen sie das Auto am rechten Fahrbahnrand ausrollen, flohen aus dem Wagen. Anders: „Das Auto stand innerhalb weniger Minuten in Flammen und wir mussten zusehen, wie unser Auto vor unseren Augen bis auf die Grundkarosserie niederbrannte.“

Lesen Sie dazu auch: Thomas Anders ätzt gegen Wendler, Naidoo und Nena: „Wenn euch Deutschland nicht passt, dann geht!“ >>

Die Polizei und die Feuerwehr seien schnell vor Ort gewesen – unklar bleibt aber, wie es zum Brand kommen konnte. „Ob es sich um einen technischer Defekt, einen Kurzschluss oder einen Kabelbrand handelte, wird die Polizei nun im Abschlussbericht feststellen“, so Anders. „Vielleicht wird man es auch gar nicht mehr herausfinden, denn wie man sieht, ist nicht sehr viel von unserem Wagen übrig geblieben.“ Fakt ist aber: Die beiden hätten einen großen Schutzengel gehabt.