Mark Wahlberg in seinem aktuellen Drama „Father Stu“.
Mark Wahlberg in seinem aktuellen Drama „Father Stu“. Karen Ballard/Sony Pictures via AP

Mit dem Film „Boogie Nights“ ging 1997 sein Stern als Schauspieler in Hollywood auf. Jetzt verriet Mark Wahlberg, dass er vom Set des Kultfilms ein Souvenir mitgehen ließ, das er fest in seinem Tresor verschlossen hat. Damit seine streng katholisch erzogenen Teenager-Kids es nicht finden. Es ist die Penis-Prothese, die Wahlberg als Pornostar Dirk Diggler getragen hatte.

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In der Talkshow von Ellen DeGeneres erklärte der 50-Jährige, dass er immer damit rechnen muss, dass sich seine Töchter Ella (18) und Grace (13) oder seine Söhne Michael (16) und Brendan (13) in sein Arbeitszimmer verirren: „Deshalb kann ich die Prothese nicht einfach unverschlossen in der Schublade herumliegen lassen. Dann suchen die Kids womöglich ein Handyladegerät und ziehen das Ding hervor.“ Und der Promi-Vater hat keine wirkliche Lust, die Frage „Was ist denn das?“ beantworten zu müssen: „Es sähe einfach nicht gut für mich aus.“

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Das Thema „Boogie Nights“ kam bislang in seinem Haus noch nicht auf den Tisch. Wahlberg: „Ich glaube, nur meine ältere Tochter hat den Film bislang gesehen, aber mit mir kein Wort darüber gewechselt. Gott sei Dank, sie verschont mich!“ Wahlberg ist am liebsten, wenn sein Nachwuchs „spirituelle Filme“ wie sein aktuelles Drama „Father Stu“ schaut. Es handelt über einen Ex-Boxer, der zum Pastor wird. Der Star dazu: „Ich will mich in Zukunft auf solche Filme fokussieren. Nicht nur auf Projekte, die eine religiöse Basis haben, aber solche, die mit ihrem wichtigen Inhalt Leuten helfen können.“

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