Die US-Sängerin Mariah Carey.
Die US-Sängerin Mariah Carey. Imago/UPI

Die US-Sängerin Mariah Carey ist ein riesiger Weihnachtsfan und lebt das auch immer wieder in ihrer Musik aus. Ihr Hit „All I Want For Christmas Is You“ wird im Dezember nicht nur von den Radiosendern, sondern auch auf Weihnachtsmärkten und ganz bewusst zu Hause rauf und runter gespielt. Immer wieder bringt die 53-Jährige zudem neue Weihnachtssongs heraus. Zuletzt war es im vergangenen Jahr „Fall In Love At Christmas“.

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Entsprechend ist es verständlich, dass sich Mariah Carey sich immer wieder als „Queen of Christmas“ (Königin von Weihnachten) bezeichnet. Tatsächlich wird sie auch von vielen ihrer Fans so wahrgenommen. Doch mit einem Versuch ging die Sängerin nun offenbar zu weit: Sie hatte versucht sich „Queen of Christmas“ als Marke zu sichern. Ohne Erfolg.

Mariah Carey darf sich „Queen of Christmas“ nicht als Marke sichern

Wie mehrere US-Medien berichten, schmetterte das Trademark Trial und Appeal Board, das in den USA für die Eintragung von Marken zuständig ist, Mariah Careys Antrag ab. Weder durfte sie sich die Marke „Queen of Christmas“, noch ihre Alternativ-Vorschläge „Princess Christmas“ oder „QOC“ als Marke eintragen lassen. 

Das Nein dürfte auch durch mehrere Beschwerden gegen das Vorhaben zustande gekommen sein. So hatten auch die Sängerinnen Elizabeth Chan oder Darlene Love erklärt, dass niemand ein so weit verbreitetes Fest wie Weihnachten nur für sich beanspruchen solle. Elizabeth Chan erklärte: „Es ist falsch, dass eine Einzelperson versucht, einen Spitznamen wie ‚Queen of Christmas‘ für die Zwecke eines erbärmlichen Materialismus zu besitzen und zu monopolisieren.“

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Trotz der Niederlage vor Gericht dürfe Mariah Carey von ihren Fans wohl weiterhin als „Queen of Christmas“ wahrgenommen werden und sollte auch ganz besonders in der Weihnachtszeit über diese Schiene Geld verdienen können. Sie muss aber damit leben, dass sich auch andere so nennen dürfen. 

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