Haben wenig Freunde: Konny und Manu Reimann.  Foto: YouTube

Mehr als 15 Jahren ist es her, dass Manu (52) und Konny Reimann (65) mit ihren Kindern Jason und Janina ihr Leben in Deutschland zurückließen und in die USA auswanderten. In Texas begannen sie ein neues Leben und wurden damit in Deutschland zu TV-Stars. So waren wir auch beim späteren Umzug nach Hawaii dabei. Auf YouTube-Video erlaubte das Paar jetzt bei einem Rückblick auf die Zeit mal wieder ein paar Einblicke in ihr Gefühlsleben. 

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Viele Leute kennenlernen sei in Amerika kein Problem, sagen Für Konny und Manu Reimann. Nur bleibe es bei den Amis eben gerne oberflächlich. „Tiefgründige Kontakte oder Freundschaften haben wir leider nicht bekommen“, so Konny.  Viele Amerikaner seien sehr egoistisch und kritisieren lassen sie sich auch nicht gerne.

Wenn dein Nachbar um 7 Uhr den Rasen mäht, dann würden sich die Leute dort darüber auch ärgern. „Aber sie vermeiden die Konfrontation.“ Die Amerikaner würden in so einem Fall eher die Polizei rufen, als selbst zu den Nachbarn rüberzugehen. Das sei eine „schmerzhafte Erfahrung“ gewesen, sagt Konny Reimann.

Manu und Konny Reimann sind deshalb „sehr vorsichtig geworden, was Freundschaften mit Amerikanern betrifft.“ Das klingt, als fühle sich das Paar manchmal einsam in den USA. Auch ihre Kinder sind schließlich in Texas geblieben - und deshalb weit weg. 

Der ganze Reimann-Clan: Konny Reimann (3.v.l.), Coleman (l.), der Ehemann von Tochter Janina (2.v.l.), Manu Reimann (3.v.r.), Sohn Jason (2.v.r.), dessen Frau (r.) und deren beiden Kinder (vorne). Foto: RTL2

So weit wollen Konny und Manu dann auch nicht gehen. Denn schließlich haben sie sich noch selbst. Deshalb sagt Konny nach seinem harten Urteil über amerikanische Freundschaften: „Das ist ja nicht schlimm. Wir beide haben uns gefunden. Wir mögen uns und wir haben genug zu tun hier.“

Diese Botschaft ist eindeutig: So lange die Liebe der Reimanns lebt, lassen sich die Auswanderer nicht unterkriegen.