„Love Island“-Kandidat Florian Foto: RTL2

Das ging mal richtig in die Hose! Eigentlich wollte Florian Szupories bei „Love Island“ seine große Liebe finden. Doch wie bereits bei vorherigen TV-Formaten wollte das für den Kölner nicht so richtig klappen. Besonders bitter: Diesmal setzte Florian alles auf eine Karte: Er kündigte sogar seinen Job!

Geimeinsam mit Amadu zog Florian als Granate bei „Love Island“ ein. Und er schien direkt ein Auge auf Greta geworfen zu haben, die er gleich zum Date einlud. Doch daraus wurde nichts. Die Frankfurterin, die inzwischen ihr Herz an den durchaus toxisch agierenden Fynn vergeben zu haben scheint, hatte jedoch wenig Interesse daran, Florian kennenzulernen. Das ging vielen Frauen in der Love Island“-Villa nicht anders, wie sich in einem Spiel zeigte, in dem die Frauen die Männer in die Reihenfolge bringen sollte, welcher am besten zu ihnen passt. Oft fand sich Florian ganz am Ende wieder.

Zusammen mit Amadu (r.) zog Florian in die „Love Island“-Villa. Doch während Musiker gut ankam, wurde Florian von den Kandidatinnen verschmäht. FOto: RTL2

Kein Wunder also, dass er bei der nächsten Paarungszeremonie alleine blieb und aus der Villa ausziehen musste. Damit geht die Pechsträhne von Florian, der bereits bei Bachelorette Melissa Damilia in der zweiten Folge gehen musste und auch bei der RTL-Show „Take Me Out“ teilnahm, weiter. 

Lesen Sie auch: Marc und Anna: Diese „Love Island“-Couples haben Paar-Potenzial >>

Doch diesmal ist es doppelt bitter. Denn Florian tritt nicht nur ohne Frau an seiner Seite die Rückreise von Teneriffa nach Köln an, sondern auch ohne Job. Wie der 28-Jährige Promiflash verriet, setzte der Ernährungsberater nämlich alles auf eine Karte. „Ich habe dafür meinen Job aufgegeben. Darum muss ich mich jetzt erst einmal kümmern“, gestand Florian nach seinem „Love Island“-Aus. „Ich habe alles für die Show getan. Mir war es das wert, für die große Liebe weit zu gehen.“

Ob Florian in Zukunft weiterhin die große Liebe im Fernsehen sucht, ist nicht bekannt. Immerhin: Einige Dating-Formate gibt es ja noch. Und dann kommen vielleicht auch ein paar mehr Follower zusammen als die aktuellen 4000. Dann ist auch der Jobverlust nicht mehr ganz so schlimm.