Carolin Kebekus überrascht bei LOL immer wieder mit ihren Sex-Begriffen - und muss aufpassen, dabei nicht selbst zu lachen. Amazon Prime Video

Auf Amazon Prime ist aktuell die sechste Staffel der Comedy-Show „LOL“ zu sehen. Das Konzept: Zehn Comedians werden in einen Raum gesperrt, müssen sich sechs Stunden lang gegenseitig zum Lachen bringen. Aber: Wer lacht, fliegt raus! Die Besonderheit: Alle bringen vorbereitete Comedy-Nummern mit, die sie aufführen, um die anderen aus der Show zu kegeln. In einer der letzten Episode zündete nun Carolin Kebekus ihre schärfste Waffe – versuchen Sie, nicht zu lachen!

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Carolin Kebekus bei „LOL - Last One Laughing“: Versuchen Sie, nicht zu lachen!

Schon in der ersten Staffel war die Komikerin dabei, überraschte mit einer Rede, in der sie verschiedene Umschreibungen für die weibliche Masturbation vorstellte. Begriffe wie „Die G-Seite spielen“, „die Mona Lisa pinseln“, „den Finger in die Feige legen“, „im Schneckenhaus einparken“ und „den Piep in die Pup schieben“ verlangten ihren Kolleginnen und Kollegen einiges ab.

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Zeit für eine Weiderholung! In der vierten Folge der aktuellen Staffel „LOL“ schlug Kebekus plötzlich den Studio-Gong, läutete damit ihre Performance ein. „Ihr wisst ja, dass das hier nicht erlaubt ist, Dinge unter der Gürtellinie zu machen“, eröffnet sie ihren Vortrag. „Und deswegen habe ich nach Beschreibungen gesucht für Liebe machen.“ Unter ihren Mitstreitern wächst das kalte Grauen. „Da habe ich gedacht: Wenn da eine lustige Formulierung dabei ist, bin ich raus“, sagt etwa Anke Engelke.

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Auch Carolin Kebekus fiel es bei „LOL - Last One Laughing“ schwer, nicht zu lachen. Amazon Prime Video

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Und dann legt Kebekus los: „Das erste wäre: Den Einbeinigen im Moor versenken.“ Und schon nach dieser einen Formulierung verselbstständigt sich die Nummer: Hazel Brugger steht auf, will das, was Kebekus sagt, ins schweizerdeutsche übersetzen. Ihr Vorschlag: „Den Humpel-Toni in Sumpfinge schleppe!“ „Als sie anfing, dachte ich: Flucht nach vorn“, sagt hingegen Olaf Schubert, steht ebenfalls auf, übersetzt ins Sächsische. „Die Rübe in den Humus dengeln“, sagt er. Und Anke Engelke steht auf, geht nach vorn: „Ich mache es auf Kölsch: Den Humpel-Heini in de Matsche rein!“

Carolin Kebekus: Diese Umschreibungen hat die Komikerin für Sex

Weiter geht’s für Kebekus: Im Programm hat sie „Die Lederwurst karnickelt ins Honigtöpfchen“. Olaf Schubert übersetzt das ganz schlicht mit „Ein Kobold in Zwickau“. Warum? „Weil es ja auch etwas kribbelt, beim Vollzug. Ich habe es einmal erlebt, dass es im Schambereich ein bisschen gekribbelt hat.“ Carolin Kebekus schlägt außerdem „Mit der Bockwurst in der Erbsensuppe rühren“ vor. Und: „Herr Dingdong macht Bingbong“ sowie „Den Alten ins Schlammloch schieben“.

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Michelle Hunziker, zu dem Zeitpunkt schon raus, urteilt: „Ich hätte das nicht ausgehalten“. Und tatsächlich: Plötzlich drückt Moderator Michael „Bully“ Herbig auf den Buzzer, denn jemand hat gelacht. Wer es ist? Das erfahren die Zuschauer bei „LOL – Last One Laughing“ auf Amazon Prime Video.