Amira Pocher tanzt bei „Let’s Dance“ mit Massimo Sinató. RTL/Stefan Gregorowius

Sie tanzen sich Woche um Woche die Seele aus dem Leib. Sie trainieren auch die unsportlichsten aller Promis. Sind immer gut gelaunt und topfit. Die Profitänzerinnen und -tänzer bei „Let’s Dance“ geben der beliebten RTL-Tanzshow ein Gesicht. Aber was verdient man eigentlich als Profi? Wird man durchs Fernsehen reich? Achtung, Spoiler: Die Gehälter fallen doch sehr unterschiedlich aus.

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„Da gibt es große, finanzielle Unterschiede. Die wichtigsten Faktoren bei der Berechnung des Gehaltes sind Zugehörigkeit zur Show, gewonnene Tanzpreise, Bekanntheit und TV-Erfahrung“, erklärt Künstler-Manager André Benders (47) im Bild-Interview.

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Zu den Spitzenverdienern dürften beliebte Tänzer wie Massimo Sinató oder Christian Polanc gehören. Auch die Vorjahressiegerin Renata Lusin und ihr Mann Valentin zählen wohl zu den Besserverdienern. Und die sollen laut Bild-Informationen zwischen 20.000 und 40.000 Euro verdienen.

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„Let’s Dance“ bedeutet Arbeit rund um die Uhr

Doch „Let’s Dance“ – das ist jedem klar, der die Show verfolgt – ist auch ein Knochenjob für die Profis. Neben unzähligen Interviewterminen müssen sie Choreografien erarbeiten und vor allem: Sie müssen mehr oder weniger talentierten Promis das Tanzen beibringen.

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Daneben gibt es noch das Opening-Training: Jede Woche eröffnen die Profis mit einem Feuerwerk der Tanzkunst die Show. Es ist kein klassischer Nine-to-five-Job, Pausen gibt es so gut wie nicht. Fast vier Monate lang arbeiten die Profis – vor allem die, die ins Finale kommen – fast rund um die Uhr.

Sängerin Michelle tanzt bei „Let’s Dance“ mit Christian Polanc. Der beliebte Tänzer dürfte zu den Top-Verdienern unter den Profis zählen. RTL/Stefan Gregorowius

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Und was ist mit denen, die in Show eins ausscheiden? Bekommen die ihre Gage nur anteilig? „Früher gab es noch Prämien für die Tänzer, die es in der Staffel besonders weit geschafft haben. Das wurde aber schon vor einigen Jahren abgeschafft“, verrät eine ehemalige Profitänzerin der Bild.

„Let’s Dance“-Geringverdiener bekommen nur ein Viertel Gage

Denn die Vorrausetzungen für jeden Profi sind aufgrund der Promis einfach zu unterschiedlich. Viele Promis sind wenig sportlich, manche total unbegabt. Wer so ein Los bei der Kennenlernshow zieht, hat meist wenig Aussichten auf den Sieg – egal wie hart er oder sie trainiert.

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Bleibt die Frage, was die Geringverdiener der Show wohl so verdienen. Laut Insidern liegt das Einstiegsgehalt, das in diesem Jahr mindestens Show-Neuling Zsolt Cseke verdienen dürfte, bei weit unter 10.000 Euro.

„Um die Jobs bei ‚Let’s Dance‘ reißen sich viele Profitänzer. Dadurch können die Gehälter für Newcomer gedrückt werden“, erklärt die ehemalige Teilnehmerin.

„Let’s Dance“ läuft immer freitags um 20.15 Uhr auf RTL.

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