Jorge González, Motsi Mabuse und Joachim Llambi bewerten auch in diesem Jahr die Promis und Profis bei Let's Dance. RTL

Es ist wieder Freitag. Es ist wieder Zeit für „Let's Dance“. Den ganzen Abend hindurch begleiten wir Sie in diesem Blog durch die Show. Hier lesen Sie zuerst, wer wie viele Punkte bekommen und wer am Ende gehen muss.

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Die Jurypunkte der ersten Show „Let's Dance“:

  • Mathias Mester und Renata Lusin - 21 Punkte
  • Cheyenne Ochsenknecht und Evgeny Vinokurov – 20 Punkte
  • Janin Ullman und Zsolt Sándor Cseke - 20 Punkte
  • René Casselly und Kathrin Menzinger – 19 Punkte
  • Michelle und Christian Polanc – 17 Punkte
  • Sarah Mangione und Vadim Garbuzov – 16 Punkte
  • Timur Ülker und Malika Dzumaev – 15 Punkte
  • Caroline Bosbach und Valentin Lusin – 15 Punkte
  • Riccardo Basile und Isabel Edvardsson - 13 Punkte
  • Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis – 11 Punkte
  • Mike Singer und Christina Luft - 10 Punkte
  • Bastian Bielendorfer und Ekaterina Leonova – 8 Punkte
  • Amira Pocher und Massimo Sinató -  14 Punkte (Wildcard für Runde 2)

„Let’s Dance“ beginnt später

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und dem Krieg, den Russland gegen das Nachbarland führt, sendet RTL um 20.15 Uhr eine Sondersendung. „Let’s Dance“-Fans müssen aber nicht traurig sein: Die Extra-Portion Ablenkungen von den schlimmen Bildern aus Kiew gibt es eine viertel Stunde später. „Let’s Dance“ startet um 20.30 Uhr.

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Joachim Llambi ist wieder in der „Let’s Dance“-Jury dabei

Gute Nachrichten kommen von Chef-Juror Joachim Llambi. Musste er noch vor einer Woche wegen einer Corona-Infektion passen, sitzt er nun wieder hinterm Jury-Pult. Er konnte sich freitesten, ist negativ und darf endlich wieder Punkte verteilen. Apropos negativ – auf seine Kommentare dürften sich nicht alle Promis freuen.

Hardy Krüger jr. mit „Let’s Dance“-Pause

Nicht mit von der Partie in Show eins ist Hardy Krüger jr. Er wurde positiv auf das Corona-Virus getestet und darf nicht an der Live-Show teilnehmen. Zusammen mit Profitänzerin Patricija Ionel muss er sich für den ersten gemeinsamen Auftritt bis Show zwei gedulden – so ihm Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht, ist er dann wieder dabei.

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Schauspieler Hardy Krüger jr. tanzt bei „Let’s Dance“ mit Patricija Ionel, muss diese Woche aber wegen einer Corona-Infektion aussetzen. RTL/Stefan Gregorowius

15 „Let's Dance“-Punkte für Timur Ülker und Malika Dzumaev

„Ich fand die erste Show krass“, gesteht Timur Ülker. Da wird die zweite sicher nicht viel besser. „Ich muss sagen, der Quickstep hat mich zerstört“, verrät er nach einer Woche Training. Aber es hilft nichts - jetzt muss er ihn auf die Bühne zaubern. Timur Ülker und Malika Dzumaev tanzen Quickstep zu „Şımarık“ von Tarkan.

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Die türkischen Klänge sollten dem GZSZ-Star im Blut liegen. Wirklich elegant schwebt Timur Ülker aber noch nicht übers Parkett. „Ihr habt das ordendlich gemacht, es gab gute Akzente. Du musst frei sein, denk nicht so viel. Sei frech, frech und noch frecher“, urteilt Jorge González. „Das war ein langsamer Quickstep, aber du bist sehr gut mit der Musik umgegangen“, lobt Motsi Mabuse. Und Joachim Llambis erstes Urteil in dieser Staffel. „Letzte Woche hat er schön seinen Körper beweget. In den Standardteilen war das heute der Hüpfer des Jahres. In den Soloteilen bist du aber aufgeblüht“, meint der Chefjuror.

Was heißt das in Punkten? 15 Zähler bekommen Timur Ülker und Malika Dzumaev für ihren Quickstep.

GZSZ-Star Timur Ülker tanzt bei „Let’s Dance“ mit Malika Dzumaev . Rolf Vennenbernd/dpa

Nur 11 Punkte für Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis in „Let's Dance“-Show eins

„Ich könnte nicht glücklicher sein, ich habe den besten Tänzer“, freut sich Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg über ihren Tanzpartner Andrzej Cibis. „Sie hat als große Tänzerin den Nachteil, dass sie mit diesem großen Körper mehr arbeiten muss, ahnt der Profi“, was auf ihn und vor allem sie zukommt. Sie tanzen den Flirttanz Cha Cha Cha zu „Waiting For A Star To Fall“ von „Boy Meets Girl“.

Es geht also um die erste große Liebe, die Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis vertanzen. Je länger er dauert, desto besser kommt die Prinzessin in den Tanz. Aber man merkt ihr ihre Schwierigkeiten an. „Du verbreitest Fröhlichkeit. Aber wir brauchen mehr Energie da unten“, meint Jorge González und fand die Beinarbeit nicht so toll. „Für eine so große und lange Frau warst du sehr koordiniert. Deine Füße waren im Takt. Aber der Körper wollte nicht“, findet auch Motsi Mabuse und erinnert daran, dass es ja erst die erste Show ist. „Das war zu sehr spazieren gehen. Ich möchte mehr Rhythmus haben, mehr Druck. Das war zu wenig. Noch mal so eine Leistung, da wird die Luft sehr dünn“, sagt Joachim Llambi ehrlich, was Sache ist.

Für ihren Cha Chac Cha bekommen Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis 11 Punkte.

Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg tanzt bei „Let’s Dance“ mit Andrzej Cibis. Rolf Vennenbernd/dpa

René Casselly und Kathrin Menzinger tanzen einen tollen Langsamen Walzer

René Casselly und Kathrin Menzinger mussten im Training für Show eins besonders leiden. „Ich habe einen gewissen Hang zur Gefahr“, gibt Kathrin Menzinger zu. Kann sie haben: Der „Ninja Warrior“-Sieger verpasste seiner Profi-Tänzerin mal eben eine blutige Lippe. Die ist bis zum Live-Auftritt aber abgeheilt. Der Stempel des Wahnsinnigen, des Lebensmüden bleibt dem Ninja Warrior aber erstmal.

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Zusammen tanzen die beiden einen Langsamen Walzer zu „No Time To Die“ von Billie Eilish. Der sieht schon recht gefällig aus. Elegant bewegt sich der Artist, der es nicht lassen kann, einen Salto in seinen Auftritt einzubauen. Wie das bei der Jury ankommt? Vom Publikum gibt es erstmal Standing Ovation.

Jorge González ist aus dem Häuschen: „Ich bin sehr positiv überrascht. Du hast das sehr ordentlich gemacht. Für die erste Show kann man nicht viel mehr erwarten.“ Motsi Mabuse ist auch sehr angetan. „Was mich begeistert hat, war die Spannung, Ausdruck, Timing. Du kannst dich bewegen. Aber du musst an deiner Haltung arbeiten“, gibt sie auch einen Tipp. „Man muss diese Show zweiteilen - in den akrobatischen Teil und den Tanzteil. Dass du Akrobatik kannst, wissen wir“, meint Joachim Llambi und meckert dann ein bisschen über den Tanzteil. Zumindest ist die Kritik konstruktiv - es gibt vieles, was René Casselly nächste Woche besser machen kann.

Die Punkte spiegeln dann aber doch einen tollen Auftakttanz wieder: 19 Zähler gibt es für den besten Promi-Mann der Kennenlernshow.

„Ninja Warrior“-Star René Casselly tanzt bei „Let’s Dance“ mit Kathrin Menzinger. Rolf Vennenbernd/dpa

Cheyenne Ochsenknecht und Evgeny Vinokurov gehen bei „Let’s Dance“ in Führung

Cheyenne Ochsenknecht hat zu kämpfen – mit ihren Füßen und Muskeln. Das Training mit Evgeny Vinokurov setzt der Mutter einer kleinen Tochter ziemlich zu. Doch da muss sie jetzt durch, so lange sie bei „Let’s Dance“ mittanzen darf. In Show eins gibt’s erstmal einen Quickstep zu „Strip“ von Lena.

Letzte Woche musste Cheyenne Ochsenknecht viel Kritik einstecken, der Quickstep sieht da schon deutlich besser aus. Viel Power legt sie in diesen schnellen Tanz. „Ich bin stolz auf dich. Du hast sehr viel ausgeräumt von letzter Woche“, urteilt Motsi Mabuse. „Heute warst du wirklich richtig gut“, findet auch Jorge González. „Ich hatte letzte Woche die schlimmsten Befürchtungen. Da warst du wirklich nicht gut. Aber man hat gemerkt, dass du eine Woche intensiv trainiert hast. Ihr habt viel getanzt, habt synchron getanzt, versuche in den nächsten Wochen ein bisschen mehr die Technik in den Füßen umzusetzen“, ist sogar Joachim Llambi nicht unzufrieden.

Für diese gute Leistung bekommen Cheyenne Ochsenknecht und Evgeny Vinokurov 20 Punkte.

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Model Cheyenne Ochsenknecht tanzt bei „Let’s Dance“ mit Evgeny Vinokurov. Rolf Vennenbernd/dpa

Sarah Mangione und Vadim Garbuzov tanzen sich zu 16 Punkten bei „Let’s Dance“ mit einem Tango

Vadim Garbuzov muss sich an den vielen Körperkontakt von Schauspielerin Sarah Mangione erstmal gewöhnen. Denn die kommt ihm nicht nur beim Tanzen gefährlich nah. „Wenn ich gestresst bin, muss ich einfach mal jemanden umarmen“, verrät Sarah Mangione. Umarmen darf sie Vadim Garbuzov auch beim Tango zu „Toxic“ von Britney Spears.

Mit einem Tango könne man einen starken ersten Eindruck hinterlassen, hatte Vadim Garbuzov im Einspieler gesagt. Und die beiden legen wirklich eine flotte Sohle aufs Parkett. „Mir hat die Energie gefallen - aber manchmal ist ein bisschen weniger mehr“, sagt Jorge González und fand den Tanz besser als letzte Woche. „Tanz nicht mit weniger Energie, kontrolliere deine Energie. Du hast diesen Tanz gelebt. Ich bin dabei, mich in deine Art zu verlieben“, meint Motsi Mabuse. Und Joachim Llambi meint: „Ich habe immer Angst um das Parkett, das ist nur für bestimmte Kraftklassen zugelassen. Noch ist alles ein wenig unkontrolliert.“

Punkte gibt es auch – 16 für Sarah Mangione und Vadim Garbuzov.

Schauspielerin Sarah Mangione tanzt bei „Let’s Dance“ mit Vadim Garbuzov. Rolf Vennenbernd/dpa

Michelle und Christian Polanc tanzen sich mit einem Tango auf Platz drei

„‚Let’s Dance‘ bringt einfach das Leben und die Liebe und den Spaß direkt in Wohnzimmer“, verspricht Sängerin Michelle. Aber:„Ich bin Sängerin und wirklich gar keine Tänzerin habe ich gemerkt“, gibt sie zu. Zusammen mit Christian Polanc tanzt sie einen Tango zu „Disturbia“ von Rihanna.

„Du warst eine Femme fatal“, ist Jorge González begeistert. „Es waren ein paar extrem-super Momente dabei“, findet Motsi Mabuse, konnte aber auch Unsicherheiten feststellen. Trotzdem möchte sie Michelle so wieder sehen. Und wie hat es Joachim Llambi gefallen. „Eigentlich ganz gut. Man merkt, dass du sonst auf der Bühne allein tanzt. Du musst dich in den nächsten Wochen ein bisschen mehr auf den Partner einlassen. Ich bin sehr positiv gestimmt.“

Und was sagen die Punkte nach so einer tollen Bewertung? 17 Zähler gibt es für Michelle und Christian Polanc.

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Sängerin Michelle tanzt bei „Let’s Dance“ mit Christian Polanc. Rolf Vennenbernd/dpa

Bastian Bielendorfer und Ekaterina Leonova landen abgeschlagen auf dem letzten Platz

Bastian Bielendorfer teilte auf Social Media immer wieder Bilder der ersten Trainingswoche mit Ekaterina Leonova. Zu sehen war, wie fertig er ist. Am Boden sozusagen. Ja, „Let’s Dance“ ist kein Kindergeburtstag. Vorbereitet haben die beiden, die sich den Teamnamen „SexRakete“ gegeben haben, einen Quickstep zu „Millionär“ von „Die Prinzen“.

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Zugegeben, man hat mehr Comedy und weniger Tanz erwartet. Hier wurden die Erwartungen übertroffen. Dass Bastian Bielendorfer nicht der beste Tänzer ist (und wohl auch nicht wird), steht außer Frage. Doch für Joachim Llambi ist das noch viel zu wenig. Da geht Jorge González nicht mit: „Er war heute super. Hast du ihn nicht letzte Woche gesehen, Herr Llambi? Er hat sich heute richtig bewegt und man hat gesehen, dass es ein Quickstep ist.“ „Du hattest ein Anfang und ein Ende und dazwischen ist was passiert“, urteilt Motsi Mabuse. Stufe eins auf einer hohen Treppe sei genommen.

Und was heißt dieses Urteil in Punkten? 8 Zähler gibt es für diesen Quickstep, zwei weniger als vor einer Woche.

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Let's Dance-Fanliebling Ekaterina Leonova tanzt in dieser Staffel zusammen mit Comedian Bastian Bielendorfer. Rolf Vennenbernd/dpa

200 Schritte von Caroline Bosbach und Valentin Lusin bringen 15 Punkte

Caroline Bosbach und Valentin Lusin tanzen in Show eins Quickstep zu „Cheek To Cheek“ von Tony Benett und Lady Gaga. Auch für sie war die Trainingswoche hart. „Ich mag den Drill“, lächelt die Nachwuchspolitikerin den Stress weg.  Sie macht sich im Training Notizen zu allen Infos. 200 Schritte wollen sich auch erstmal gemerkt werden.

Doch der Tanz sitzt nur mehr oder weniger gut. Ihre Enttäuschung steht ihr ins Gesicht geschrieben. Trotzdem gibt es Lob vom Weltmeister-Profi an ihrer Seite, Valentin Lusin. „Der Quickstep ist nicht einfach. Aber du hattest gute Momente. Versuche weniger zu denken“, rät Jorge González. „Man sieht, wie weit das Tanzen von deinem normalen Job entfernt ist. Ich habe gesehen, dass sein Körper schon koordiniert ist. Hole dein Showgirl raus“, meint Motsi Mabuse. „Ich war nicht unzufrieden. Du hast gut im Arm gestanden. Aber zweimal den selben Fehler zu tanzen, ist schon ein bisschen viel“, urteilt Joachim Llambi.

15 Punkte gibt es für Caroline Bosbach und Valentin Lusin.

Nachwuchspolitikerin Caroline Bosbach tanzt bei „Let’s Dance“ mit Valentin Lusin. Rolf Vennenbernd/dpa

Janin Ullman und Zsolt Sándor Cseke tanzen sich an die Spitze

Die Punktbeste aus der Kennenlernshow, Janin Ullman, tanzt zusammen mit „Let’s Dance“-Neu-Profi Zsolt Sándor Cseke. Im Training hat sie ihm fast die Zähle ausgeschlagen. „Ich gehe oft den Weg des geringsten Wiederstandes. Aber ich habe das Gefühl, das geht hier nicht“, stellt Janin Ullmann fest, das Durchhaltevermögen spricht sie sich noch ab. Nun geht es aber auf die Tanzfläche - mit einem Cha Cha Cha zu „Hung up“ von Madonna.

Im Gegensatz zu einigen Paaren vor den Zweien sieht das schon richtig nach Tanzen aus. Janin Ullman bewegt sich gut, schwingt die Hüften. „Ich glaube, dass du es bis ganz oben schaffen kannst. Aber wir sind ganz am Anfang. Aber weil du soviel Positives mitbringst, werde ich jetzt ein bisschen streng“, sagt Motsi Mabuse und gibt einige Tipps. „Weißt du, was dein Problem ist? DU selbst! Die Fehler die passieren, passieren vor Aufregung“, meint Jorge González. Und Joachim Llambi lobt: „Du warst schnell, du hattest gute Endpunkte. Du hattest Spaß. Ich möchte, dass du deinen Körper von Fuß zu Fuß bewegst. Da möchte ich von dir mehr sehen. Ansonsten fand ich die Performance gut. Du kannst alles schaffen, was hier gefordert wird. Und das werden wenige hier können.“

Bei so viel Lob sollte es auch viele Punkte geben – 20 an der Zahl sind es.

Janin Ullmann tanzt bei „Let’s Dance“ mit Zsolt Sándor Cseke. Rolf Vennenbernd/dpa

Mike Singer und Christina Luft tanzen bei „Let’s Dance“ eine Salsa – mit viel Luft nach oben

Mike Singer will bei „Let’s Dance“ nicht nur tanzen lernen, sondern auch seinen Sixpack zurück. Dann wäre seine Partnerin Christina Luft für den Teamnamen „Magic Mike“. In Show eins tanzen die beiden aber erstmal ohne offiziellen Teamnamen eine Salsa zu „Felices Los 4“ von Maluma und Marc Anthony.

„Ich will eine Sau auf der Bühne, kein Schwiegermutters Liebling. Du hast dich total gebremst“, ist Jorge González nicht so angetan von der Leistung. Auch Motsi will, dass Mike Singer mehr aus seiner Komfortzone herauskommt. „Du kannst dich nicht verstecken, es ist zu spät. Komme raus und dieser Boden gehört dir.“ Klar, dass auch Joachim Llambi keine lobenden Worte findet: „Entweder du bist frei oder du wirst hier keine Chance haben.“

10 Punkte gibt es für Mike Singer und Christina Luft.

Sänger Mike Singer tanzt bei „Let’s Dance“ mit Wunschpartnerin Christina Luft. Rolf Vennenbernd/dpa

Mega-Performance vom kleinwüchsigen Mathias Mester mit Renata Lusin 

Vor der Größe her sind sie das ungleicheste Paar: Der kleinwüchsige Mathias Mester (1,42 m) und Renata Lusin (1,70 m). Sie hat sich als einzige Profitänzerin ihren Partner aussuchen dürfen und wollte ein Statement setzen, dass Tanzen keine Grenzen kennt. Wie gut das gelingt, können Mathias Mester und Renata Lusin alias „Team Hot Hipps“ (heiße Hüften) im ersten Tanz zeigen mit einem Cha Cha Cha zu „Giant“ von Calvin Harris und Rag'n'Bone Man.

Und sie rocken das Parkett. „Dieser Mann hat Power, der hat Rhythmus im Blut. Du hast richtig gute Schritte präsentiert“, lobt Jorge González. „Alles, alles auf dem super-richtigen Weg“, findet auch Motsi Mabuse. „Ich finde es klasse, dass da jemand ist, der weiß, dass die Show nur funktioniert, wenn er Vollgas gibt. Du hattest Spaß. Du hast die vertanzten Sachen super überspielt. Du brauchst dir keine Gedanken machen“, ist sogar Joachim Llambi vollen Lobes.

Satte 21 Punkte gibt es für Mathias Mester und Renata Lusin.

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Mathias Mester und Renata Lusin tanzen zusammen bei Let's Dance. Rolf Vennenbernd/dpa

Riccardo Basile und Isabel Edvardsson tanzen bei „Let’s Dance“ einen Wiener Walzer

„Tanzen ist viel schwieriger als Fußballspielen“, musste Riccardo Basile nach der Kennenlernshow feststellen. Mit Isabel Edvardsson tanzt er den Wiener Walzer zu „Se Bastasse Una Canzone“ von Eros Ramazzotti, ein Song, der dem Sky-Moderator eine Gänsehaut auf die Unterarme zaubert und ihm ein Gefühl von Heimat vermittelt.

„Das hat mit gut gefallen. Du hattest gute Momente. Und zum Schluss auch andere Momente. Du brauchst mehr Selbstvertrauen. Habe keine Angst, Fehler zu machen. Du hast eine gute Partnerin“, urteilt Jorge González. „Von allen Jungs hattest du die beste Haltung heute“, meint Motsi Mabuse. Aber es gibt auch Tipps für die nächsten Shows. „Wenn die Musik nicht stimmt, dann tuts echt weh“, haut Joachim Llambi einmal drauf.

13 Punkte gibt es insgesamt für Riccardo Basile und Isabel Edvardsson.

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Moderator Riccardo Basile tanzt bei „Let’s Dance“ mit Isabel Edvardsson. Rolf Vennenbernd/dpa

Joachim Llambi an Amira Pocher: „Du bist eine faule Socke!“

„Amira ist ein Rohdiamant. Wir werden hier wild arbeiten, die Wildcard ist mir egal“, stellt Massimo Sinató klar. Er will Amira Pocher zu einer richtigen Tänzerin machen, sie tanzen Salsa zu „Sedúceme“ von „La INDIA“. Druck haben die beiden nicht - sie sind automatisch eine Runde weiter.

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„Du hast eine sehr gute Bühnenpräsenz. Aber du musst mehr arbeiten, nicht faul sein“, mahnt Jorge González. „Ich mag deine innere Wildnis sehr“, sagt Motsi Mabuse. Aber zufrieden ist sie nicht, gibt viele Hinweise für die kommende Woche. „Die Fußarbeit war nicht gut. Du kommst in die Endposition nicht rein, du wackelst nach. Du warst nicht im Takt, teilweise viel zu schnell. Du bist eine faule Socke“, meint Joachim Llambi.

14 Punkte gibt es von der Jury.

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Amira Pocher tanzt bei „Let’s Dance“ mit Massimo Sinató. Rolf Vennenbernd/dpa

Bei „Let's Dance“ raus ist nach Show eins ...

Die Jury hat mit Mathias Mester einen Favoriten. Der kleinwüchsige Paralympics-Star bekam zusammen mit Renata Lusin die meisten Punkte. Doch ohne die Anrufe der Zuschauer muss auch er zittern. Muss er aber nicht. Als erstes Paar sind die beiden weiter. Im roten Licht stehen Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis, Bastian Bielendorfer und Ekaterina Leonova sowie Riccardo Basile und Isabel Edvardsson. Letztere werden als erste erlöst, sind weiter. Raus sind am Ende Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Andrzej Cibis.