Die Tanzpaare Valentina Pahde und Valentin Lusin, Rurik Gislason und Renata Lusin  sowie Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov kämpfen im großen „Let's Dance“-Finale um den Titel „Dancing Star 2021“. Vennenbernd/Sammer/dpa-Pool/Getty-Pool/dpa

Ein letztes Mal tanzten sie um die Punkte der Jury und buhlten um die Anrufe der Zuschauer: Gestern Abend kämpften Valentina Pahde, Nicolas Puschmann und Rúrik Gíslason im großen „Let's Dance“-Finale um den Titel „Dancing Star 2021“. Der KURIER begleitete live durch den Abend.

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Das Jury-Ranking im „Let’s Dance“-Finale:

Und der Titel geht an ... und diesen irren Preis gibt es dafür

Auch wenn nach dem Jury-Voting Valentina Pahde den Pokal mit nach Hause nehmen müsste, die Entscheidung lag bei den Zuschauern.  Und die haben Nicolas Puschmann wenig überraschend auf Platz drei gewählt. Vor der Verkündung des Siegers lagen sich dann die Eheleute Valentin und Renata Lusin minutenlang in den Armen. Zwar waren sie in dieser Challenge eigentlich Gegner, gewonnen haben sie aber beide schon. Und auch als Daniel Hartwich um 0.15 Uhr Rúrik Gíslason als Sieger nannte, bekam sie - Frau Lusin - noch auf der Bühne ihren Siegerkuss von ihrem Mann. Kein Neid, keine Missgunst. Valentina Pahde ist eine mehr als würdige Zweite. Was für ein toller Abend und was für ein tolles Finale. Übrigens: Als Final-Belohnung bekam der Sieger vom Chefjuror ... einen Cheeseburger. Der wurde noch auf der Bühne verdrückt.

Der Titel „Dancing Star 2021“ geht an Rúrik Gislason und Renata Lusin. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Rúrik Gíslason als Thor haut alle um

Der finale Freestyle von Rúrik Gíslason war eine Mischung aus Contemporary, Wiener Walzer, Paso Doble und Rumba zum Thema „Thor“. Auch er und Renata Lusin standen in umwerfenden Kostümen auf der Bühne, auch dieses Paar überzeugte mit tollem Tanz und der vielleicht ein bisschen besseren Show als ihre Vorgänger. Motsi Mabuse brach in Tränen aus: „Das war ein super Abschluss, ich bin unfassbar stolz auf euch und alle hier.“ Jorge González sah einen Kindheitstraum erfüllt. Und alle Juroren schwangen ein letztes Mal ihre 10-Punkte-Kelle. Volle 30 Punkte gab es im letzten Tanz für Rúrik Gíslason.

Joachim Llambi will Valentina Pahde bei der Profi-WM sehen

Valentina Pahde und Valentin Lusin tanzten einen Freestyle als eine Mischung aus Slowfox, Quickstep und Charleston zu den Marilyn-Monroes-Songs „Wanna Be Loved By You“, „Diamonds Are A Girl‘s Best Friend“ und „My Heart Belongs To Daddy“. Wunderschön war die GZSZ-Schauspielerin zurecht gemacht. Mit einer Leichtigkeit schwebten die beiden übers Parkett. „Mehr kann man nicht machen“, schwärmte Joachim Llambi nach den vier Minuten Klasse-Show. „Ich fand das zu kurz“, meinte Jorge González. Nicht nur für ihn hätte dieser Auftritt noch länger und länger und länger sein können. Joachim Llambi wollte Valentina Pahde sogar als Renata-Lusin-Ersatz zur Weltmeisterschaft der Profis schicken. Klar, dass das 30 Punkte gab. Dreimal 30 Punkte im Finale. Ginge es nach der Jury, wäre Valentina Pahde der „Dancing Star 2021“.

Valentina Lusin sahnte im Finale von „Let's Dance“ volle 90 Punkte ab. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Nicolas Puschmann zeigte eine „Rocky Horror Picture Show“

Der Freestyle von Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov war eine Kombination aus Tango, Rumba und Jive zur „Rocky Horror Picture Show“. Optisch erinnerte dieser letzte Tanz aber eher an ein Musical. Statt klassischer Tanz-Kostüme betraten die beiden in Halloween-Klamotten die Bühne. Wobei betraten eigentlich gar nicht stimmt. Nicolas Puschmann schwebte von der Decke aufs Parkett. Auch alles was der Freestyle ansonsten zu bieten hatte, war ein gutes Stück von den Tanzaufführungen der letzten Wochen entfernt: Mehr Klischee, mehr Tänzer, mehr Extravaganz. Eine absolut mutige Vorstellung, die im Lametta-Regen endete. Dass das schwer zu bewerten war, darin war sich die Jury einig. Von Super-Show bis zu wenig Tanz war alles dabei. 28 Punkte gab es dafür.

Nicolas Puschmann (M.) zeigte im Final-Freestyle eine „Rocky Horror Picture Show“ Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Valentina Pahde wiederholte ihren Rekord für die Ewigkeit

Ihren 30-Punkte-Wiener-Walzer-Rekord-Tanz aus Show sieben zeigten Valentina Pahde und Valentin Lusin gestern Abend noch einmal. „Er hatte so einen Spaß. Das war so eine Leidenschaft, die er ausstrahlt. Ihn so strahlend zu sehen, macht mich unglaublich stolz. Aber Valentina ist auch ein Traum. Wie sie tanzt, das ist High-End-Level“, sagte Renata Lusin damals über ihre Gegnerin.

Auch im Finale sorgte Valentina Pahde mit ihrem Lieblingstanz für Gänsehaut. Standing Ovation gab es dafür von der ganzen Jury - und Joachim Llambi erhob sich wirklich nicht oft für die Promis. Valentina Pahde hatte Tränen in den Augen. Der Chefjuror sagte einfach nur „sensationell“. Natürlich bekam auch sie 30 Punkte für den Wiener Walzer. Nur noch einmal zur Erinnerung: Niemand in 14 Staffeln „Let's Dance“ hatte für diesen Standardtanz jemals 30 Punkte bekommen - die Schauspielerin bekam sie zweimal. Ein Rekord für die Ewigkeit.

Ihren 30-Punkte-Wiener-Walzer-Rekord-Tanz aus Show sieben zeigen Valentina Pahde und Valentin Lusin im Finale noch einmal. Rolf Vennenbernd/dpa

Nicolas Puschmann tanzte seinen besten Tanz 

Nicolas Puschmann performte seinen Lieblingstanz, den Charleston, zusammen mit Vadim Garbuzov zu „Du hast den Farbfilm vergessen“ von Nina Hagen aus Show 5. Er hatte noch Steigerungspotenzial: Damals bekam das Paar dafür „nur“ 29 Punkte. Diesmal aber musste es die volle Punktzahl geben. Als Zuschauer bekam man das Grinsen bei dem Auftritt nicht mehr aus dem Gesicht. So viel Spaß und Witz - das war einfach mega. Es sah so selbstverständlich und leicht aus, es war so energiegeladen. „Das war dein bester Tanz der ganzen Staffel, einfach Bombe“, sagte Motsi Mabuse. Alle drei Juroren zückten ihre 10er-Kelle. 30 Punkte gab es für Nicolas Puschmann und seinen Lieblingstanz.

Nicolas Puschmann performt seinen Lieblingstanz, den Charleston, zusammen mit Vadim Garbuzov zu „Du hast den Farbfilm vergessen“ von Nina Hagen. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Rúrik Gíslason bezauberte noch einmal mit seinem Lieblings-Jive

Zusammen mit Renata Lusin tanzte Rúrik Gíslason einen Jive als Lieblingstanz. „Ich habe viele Lieblingstänze, aber wir haben uns für den Jive entschieden, weil er Lebensfreude widerspiegelt. Lebensfreude ist das, was die Menschen im Moment am meisten vermissen, und deshalb haben wir diesen fröhlichen Tanz ausgewählt“, erklärte der Frauenschwarm.

Mit diesem Tanz hatte das Paar im März 30 Punkte abgesahnt. „Dieser Jive wird zum Musterbeispiel für alle werden, die in Zukunft einen Jive tanzen müssen“, erklärte Chef-Juror Joachim Llambi damals voller Lobes. Und im Finale? Da ging es noch einmal richtig ab. „Das war bombastisch“, urteilte Motsi Mabuse. „Das war ja heute noch viel besser“, fand Joachim Llambi, „die Nummer hier war großes Kino.“ Alles andere als 30 Punkte wäre unfair - und natürlich gab es die in Runde zwei für Rúrik Gíslason. Das war die zwischenzeitliche Führung.

Zusammen mit Renata Lusin tanzt Rúrik Gíslason einen Jive als Lieblingstanz. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Rúrik Gíslason „nur“ fast perfekt

Rúrik Gíslason und Renata Lusin performten als Jurytanz einen Tango zu „Let's Dance“ von David Bowie. Chefjuror Joachim Llambi hatte sie dafür gecoacht. Vor den Augen seines Vaters legte Rúrik Gíslason dann einen Mega-Tanz aufs Parkett. In Show vier gab es für den Tango 26 Punkte, diesmal waren es 29 Punkte. Aktuell Platz zwei.

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Rúrik Gíslason und Renata Lusin performten als Jurytanz einen Tango zu „Let's Dance“ von David Bowie. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Fans auf der Palme: Manipuliert RTL die Zuschauerwahl zu Gunsten von Valentina Pahde?

Auf der Fanseite herrscht schon kurz nach dem Start der Final-Show so richtig dicke Luft: Beim Telefon-Voting, das am Ende über Sieg und Niederlage entscheidet, schien etwas schief zu laufen. „Ich habe die 03 angewählt, da meldet sich Valentina ... das kann doch nicht. Wird etwa manipuliert ... ???“, schrieb ein Fan. Denn eigentlich war die 03 die Nummer, die RTL in der Show für Rúrik Gíslason angab.

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Valentina Pahde mit einer Rumba: „Mehr geht nicht“

Als Jurytanz legten Valentina Pahde und Valentin Lusin eine Rumba zu „No Se Por Que Te Quiero“ aufs Parkett. „Mehr geht nicht“, schwärmte Joachim Llambi. „Der Tanz hatte alles, was eine Rumba haben muss.“ Insgesamt gab es 30 Punkte für die Rumba - mehr ging nicht!

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Valentina Pahde bekam im Jurytanz zu Beginn des Finals 30 Punkte. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Nicolas Puschmann legte los – mit stimmungsvollem Tango und 27 Punkten

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov tanzten als Jurytanz einen Tango zu „Neruda“. Damit eröffneten sie den Tanzabend. Zuletzt hatten die beiden den Tango in Show zwei getanzt. Damals gab es 21 Punkte. Wie viel mehr ging da im Finale?

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Auf dem Parkett musste Nicolas Puschmann in diesem Tanz zum ersten und einzigen Mal komplett die Führungsrolle übernehmen, ausschließlich Männerschritte tanzen. Eine besondere Herausforderung, die er gut meisterte. Die Erleichterung nach dem Schlusstakt stand dem Paar ins Gesicht geschrieben. Auch der Jury hatte es gut gefallen. Motsi Mabuse liebte die Stimmung und die Details. „Am besten hat mir die Platzierung deiner Füße gefallen“, sagte sie. Auch Joachim Llambi war zufrieden, allerdings haben ihm Überraschungsmomente gefehlt. 27 Punkte gab es für den Tango.

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov tanzten als Jurytanz einen Tango zu „Neruda“. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Emotionale Worte der Finalisten zum Opening

„'Let‘s Dance' ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, es hat mich an meine persönliche Grenzen gebracht. Ich bin absolut dankbar, dass die Zuschauer zwei tanzende Männer akzeptiert haben und uns bis ins Finale gebracht haben“, strahlte Nicolas Puschmann von der Leinwand. „Ich hatte gute Zeiten, ich hatte schlechte Zeiten, aber meine 'Let‘s Dance'- Reise war absolut super-intensiv. Ich bin stolz, es als letzte Frau ins Finale geschafft zu haben“, sagte Valentina Pahde. Natürlich wollte sie den Titel nun auch holen. „Es war die Zeit meines Lebens. Ich habe super viel gelernt und bin ein bisschen stolz auf mich“, erklärte Rúrik Gíslason im Einspieler.

Danach eröffnete Moderatorin Victoria Swarovski die Show, indem sie den Pokal ins Studio trug – umtanzt von den Profis der Staffel. Mit einem Feuerwerk wurden die Finalisten auf der Bühne begrüßt. Dass ihnen das Herz bis zum Hals schlug, sah man vor allem Nicolas Puschmann und Valentina Pahde an.

Moderatorin Victoria Swarovski trägt den „Let's Dance“-Pokal auf die Bühne. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Seit knapp einer Woche konnte auf rtl.de abgestimmt werden: Wer holt am Ende den Pokal? Ganz klar und mit großer Mehrheit vorn lag in dieser Umfrage Frauenschwarm Rúrik Gíslason. 67 Prozent der Fans gaben ihm seine Stimme. Auf Platz zwei kam demnach GZSZ-Star Valentina Pahde, Nicolas Puschmann wurde Dritter. Schon vor dem Halbfinale hatte der Sender über diesen Weg nach der Tendenz gefragt. Damals stand Simon Zachenhuber demnach vor dem Aus – er musste kurz vor dem Finale wirklich gehen.

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Diese RTL-Umfrage zeigt: Unter den Fans gilt Rúrik Gíslason als klarer Favorit auf den „Let's Dance“-Titel. (Stand: Freitagmittag) rtl.de

Ein guter Gradmesser war die Umfrage also allemal. Entschieden war aber noch nichts. Drei Tänze pro Paar standen auf dem Programm. Was Sie dazu wissen müssen und wie sich die Profis ins Finale getanzt haben: der KURIER verrät's.

Um diesen Pokal geht es heute Abend. Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Valentina Pahde gilt als beste Tänzerin

Die Jury hielt GZSZ-Star Valentina Pahde für die beste Tänzerin. Fünf Mal bekam sie schon die volle Punktzahl. Auch Renata Lusin, die Ehefrau von Valentina Pahdes Tanzpartner Valentin Lusin und Partnerin von Rúrik Gíslason, war begeistert. „Valentina tanzt besser als ich. Bei der super Haltung von Valentina kann ich nicht mithalten. Da sehe ich in der Profi-Challenge nächste Woche wohl alt aus in den Armen meines Mannes“, sagte Renata Lusin, die eine Woche nach dem Finale noch einmal auf dem RTL-Tanzparkett stehen wird und zusammen mit Valentin Lusin gegen andere Profipaare antreten wird.

Ihren 30-Punkte-Wiener-Walzer-Rekord-Tanz aus Show sieben zeigten Valentina Pahde und Valentin Lusin gestern Abend noch einmal. Dazu als Jurytanz eine Rumba zu „No Se Por Que Te Quiero“. Und ihr Freestyle wurde eine Mischung aus Slowfox, Quickstep und Charleston zu den Marilyn-Monroes-Songs „Wanna Be Loved By You“, „Diamonds Are A Girl‘s Best Friend“ und „My Heart Belongs To Daddy“.

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Der Weg ins „Let's Dance“-Finale von Valentina Pahde (insgesamt 383 Punkte):

  • Kennenlern-Show: 21 Punkte im ersten Gruppentanz für einen Cha Cha Cha
  • Show 1: 23 Punkte für den Tango
  • Show 2: 30 Punkte für den Quickstep
  • Show 3: 22 Punkte für die Rumba
  • Show 4: 27 Punkte für die Salsa
  • Show 5: 30 Punkte für den Slowfox
  • Show 6: 27 Punkte für den Jive
  • Show 7: 30 Punkte für den Wiener Walzer
  • Show 8: 27 Punkte im Charleston
  • Show 9: 30 Punkte für den Magic Moment und 27 Punkte im Tanz-Duell Bollywood gegen Lola Weippert
  • Viertelfinale: 30 Punkte für den Contemporary und 26 Punkte für die Samba als Trio-Tanz
  • Halbfinale: 25 Punkte für den Cha Cha Cha und 29 Punkte für den Paso Doble
Verzaubert seit drei Monaten die Zuschauer bei „Let's Dance“: Valentina Pahde zusammen mit Profitänzer Valentin Lusin. Rolf Vennenbernd/dpa-Pool/dpa

Rúrik Gíslason lässt Frauenherzen höher schlagen

Wenn es nach der Meinung der Fans geht, ist die Sache klar: Frauenschwarm Rúrik Gíslason soll das Rennen machen. Vermutlich werden ihn seine Anhänger zum König auf dem Tanzparkett küren. Und das wäre auch gar nicht unverdient. Sechs Mal, also sogar einmal mehr als Konkurrentin Valentina Pahde, hat er von der Jury 30 Punkte bekommen. Die Frauen vor den TV-Bildschirmen liegen dem Ex-Fußballer zu Füßen. Für das Finale ist sogar sein Vater extra aus Island angereist - seit vier Monaten hatte Rúrik Gíslason ihn nicht gesehen. Entsprechend dürfte dieses Wiedersehen für eine Extra-Portion Motivation sorgen. 

Zusammen mit Renata Lusin tanzt er einen Jive als Lieblingstanz. Mit diesem Tanz hatte das Paar im März 30 Punkte abgesahnt. „Dieser Jive wird zum Musterbeispiel für alle werden, die in Zukunft einen Jive tanzen müssen“, erklärte Chef-Juror Joachim Llambi damals vollen Lobes. Außerdem performen Rúrik Gíslason und Renata Lusin als Jurytanz einen Tango zu „Let's Dance“ von David Bowie. Der Freestyle wird eine Mischung aus Contemporary, Wiener Walzer,Paso Doble und Rumba zum Thema „Thor“.

Der Weg ins „Let's Dance“-Finale von Rúrik Gíslason (insgesamt 382 Punkte):

  • Kennenlern-Show: 18 Punkte im ersten Gruppentanz für einen Cha Cha Cha
  • Show 1: 24 Punkte für die Salsa
  • Show 2: 27 Punkte für den Wiener Walzer
  • Show 3: 30 Punkte für den Jive
  • Show 4: 26 Punkte für den Tango
  • Show 5: 29 für den Quickstep
  • Show 7: 30 Punkte für den Cha Cha Cha
  • Show 8: 26 Punkte für die Samba
  • Show 9: 30 Punkte für den Magic Moment und 26 Punkte im Tanz-Duell Flamenco gegen Simon Zachenhuber
  • Viertelfinale: 30 Punkte für den Paso Doble und 25 Punkte im Trio-Tanz für eine Slowfox
  • Halbfinale: 30 Punkte für den Charleston und 30 Punkte für den Contemporary
Stehen in der Gunst der „Let's Dance“-Fans ganz oben: Rúrik Gíslason und Renata Lusin.
Rolf Vennenbernd/dpa

Nicolas Puschmann steht in der Gunst vieler Promis ganz oben

Viele Promis solidarisieren sich mit dem „Prince Charming“ Nicolas Puschmann. Als erster Mann, der bei „Let's Dance“ mit einem Mann tanzte, hat er vor allem eins geschafft: den Anblick zweier Männer beim Tanzen normal erscheinen zu lassen. „Und ich glaube, wenn man einfach mit einem Mann tanzt und die Leute das immer öfter sehen, Show für Show – ich glaube einfach, dass wir dann immer mehr Aufklärung haben“. Auf den Titel hat Nicolas Puschmann aber nur Außenseiterchancen.

Er und Vadim Garbuzov tanzen für die Jury einen Tango zu „Neruda“. Zudem performt Nicolas Puschmann seinen Lieblingstanz, den Charleston zu „Du hast den Farbfilm vergessen“ von Nina Hagen aus Show 5. Der Freestyle wird eine Kombination aus Tango, Rumba und Jive zur „Rocky Horror Picture Show“. 

Der Weg ins „Let's Dance“-Finale von Nicolas Puschmann (insgesamt 364 Punkte)*:

  • Kennenlern-Show: 16 Punkte im ersten Gruppentanz für einen Quickstep
  • Show 1: 18 Punkte im Cha Cha Cha
  • Show 2: 21 Punkte für den Tango
  • Show 3: 28 Punkte für den Slowfox
  • Show 4: 30 Punkte für den Contemporary
  • Show 5: 29 Punkte für den Charleston
  • Show 6: 30 Punkte für den Langsamen Walzer
  • Show 7: 23 Punkte für die Samba
  • Show 8: 27 Punkte für den Quickstep * (am Ende der Show ausgeschieden, aber durch die Verletzung von Ilse DeLange wieder dabei)
  • Show 9: 29 Punkte für den Magic Moment und 25 Punkte im Tanz-Duell Streetdance gegen Auma Obama
  • Viertelfinale: 28 Punkte für die Salza und 27 Punkte für die Rumba als Trio-Tanz
  • Halbfinale: 24 Punkte für den Paso Doble und 25 Punkte für den Jive
Nicolas Puschmann überzeugt bei „Let’s Dance“ mit tollen Tänzen - zusammen mit Profi Vadim Garbuzov. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa