Moderatorin Lola Weippert tritt bei Let's Dance an. Foto: TVNow/Stefan Gregorowius

Sie ist so etwas wie die Durchstarterin des Fernsehwinters: Moderatorin Lola Weippert wagte den Sprung vom Radio ins Fernsehen, und bekam bei RTLs Streaming-Portal TVNow gleich den Job als neue Moderatorin beim beliebten Treutest-Format „Temptation Island“. Doch das war es noch nicht. Denn ab Freitag (20.15 Uhr) schwingt die 24-Jährige auch noch bei „Let's Dance“ das Tanzbein. Vorab schickt sie aber schonmal eine Warnung an ihren zukünftigen Partner.

Auch Mickie Krause und Jan Hofer bei Let's Dance dabei

In einer Fragerunde auf Instagram beantwortete die Wahlberlinerin ihren 330.000 Fans einige Fragen über sich. Viele davon drehten sich natürlich auch um ihre Teilnahme bei „Let's Dance“. Schließlich startet am Freitag die 14. Staffel, bei der die Moderatorin unter anderem gegen Ex-Tagesschau-Sprecher Jan Hofer, Barack Obamas Halbsschwester Auma Obama, Schlagersänger Mickie Krause oder den ehemaligen Fußballprofi Rúrik Gíslason antritt. 

Zunächst einmal ist Lola Weippert voll des Lobes für die Sendung und das Hygienekonzept, ohne das die ganze Show nicht möglich wäre. Und sie verriet, dass sie noch nicht wisse, mit wem sie in der Eröffnungsshow tanzen werde und auch noch keinen Schimmer hat, wer mit ihr im weiteren Verlauf der Sendung trainieren darf – oder besser gesagt muss! Denn Weippert gibt unumwunden zu: sie kann überhaupt nicht tanzen.

Lola Weippert: Ich bin ein Körper-Klaus

„Also wirklich, mein Tanzpartner braucht so Stahlkappen“, verrät die quirlige und nie um ein Wort verlegene Blondine ihren Fans., und schiebt scherzhaft hinterher: „Und was er auch braucht, ist Gehörschutz, damit er mich überhaupt ertragen kann.“

Ohnehin bezeichnet sich die 24-Jährige als „klassischen Körper-Klaus“ und hat große Angst, sich bei der Show zu verletzen. Großes Vertrauen in ihre Tanzfähigkeiten hat Lola Weippert wohl wirklich nicht. Dennoch freut sich die Moderatorin extrem auf die Show.

Und ohnehin ist Taz-Talent auch bei „Let's Dance“ nicht allen. Denn in den vergangenen Jahren haben gute Profis auch aus vermeintlich untalentierten Kandidaten durchaus passable Leistungen herausgekitzelt. Das dürfte Lola Weippert Mut machen.