Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi bewerten auch gesterne Abend bei „Let's Dance“ die Tänze der Promis und Profis.   IMAGO / Future Image

Freitag-Abend wurde getanzt. Wenn schon nicht in den Clubs der Stadt, dann wenigstens vor dem Fernseher. Oder zumindest im Fernsehen. Das Viertelfinale der RTL-Erfolgsshow „Let's Dance“ stand an. Die letzten fünf Promis kämpften mit ihren Tanzpartnern um den Einzug ins Halbfinale. Der KURIER begleitete sie live durch den Abend.

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Letze Woche gab es bei den Magic Moments viele Tränen - so emotional waren die Tänze, in denen die Stars ihre ganz persönlichen Geschichten vertanzten. Diese Woche aber wurde es wieder heiß auf dem „Let's Dance“-Parkett. Zu den Stars und Profitänzern gesellten sich für die Trio-Tänze fünf neue alte Gesichter dazu.  Evgeny Vinokurov, Malika Dzumaev, Robert Beitsch, Christina Luft und Kathrin Menzinger unterstützten die Promis im Kampf um die nächste Runde. 

Das aktuelle Ranking im „Let’s Dance“-Viertelfinale:

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Das Opening tanzten Vadim Garbuzov und seine Ex-Freundin Kathrin Menzinger. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Tiro-Tanz zusammen mit Promi-Partner Nicolas Puschmann war das schon einmal. Die Weltmeister im Showtanz legten eine richtig heiße Sohle aufs Parkett. So konnte es gern weitergehen.

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Die Profitänzer Kathrin Menzinger und Vadim Garbuzov eröffnen die zehnte Show.

Joachim Llambi schwang die Kritik-Keule über Auma Obama – und ließ kein gutes Haar an ihr

Auma Obama und Andrzej Cibis lieferten vergangene Woche Streetdance der allerfeinsten Sorte ab. Nie zuvor hatte ein – bei allem Respekt – so alter „Let's Dance“-Kandidat bei so einem hippen Tanz derart abgeliefert, wie die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten. Gestern wollten sie mit einem Quickstep zu „Cabaret“ von Liza Minnelli nachlegen.

Fakt war: Für die älteste der verbleibenden Promi-Damen (61) wurde es in jedem Fall eng. Natürlich kam sie bei zwei Tänzen in einer Woche an ihre körperlichen Grenzen. Ob sie der Belastung standhielt? Dass ihre Fans ihr beistehen, fleißig für sie anrufen, das hatten die letzten Wochen schon gezeigt.

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Der Quickstep, das verriet Auma Obama im Einspieler, sei ihr Lieblings-Standardtanz. In der Geschichte der Choreografie wurden die Zuschauer in die Welt des Cabaret entführt. Dass sie das rüberbrachte, half ihr bei der Jury-Wertung. Denn die tänzerische Leistung reichte nicht für eine Top-Bewertung, die Technik war nicht gut genug. Vor allem Joachim Llambi holte die Kritik-Keule raus. Allein eine gute Präsenz reichte ihm nicht aus. Mit 19 Jury-Punkten war sie sicherlich nur vorläufig vorn dabei, bis die anderen getanzt hatten.

Auma Obama und Andrzej Cibis tanzten im Viertelfinale von „Let's Dance“ einen Quickstep zu „Cabaret“ von Liza Minnelli.  Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Simon Zachenhubers Samba war für Motsi Mabuse „eher Spaghetti Bolognese“

Simon Zachenhuber und Patricija Belousova hatten in dieser Woche so ihre Problemchen im Training. Erst schlief der Profiboxer mitten im Tanzsaal auf einem eher unbequemen Sessel ein. Ja, Tanzen ist anstrengender, als es oft aussieht. Und dann gab es da noch die Nummer mit dem Rizinusöl. Frei nach dem Motto: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, hatte der 22-Jährige aber auch das sportlich genommen. Gestern Abend wollten die beiden Zuschauer und Jury mit einer Samba zu „Vente Pa'Ca“ von Ricky Martin und Maluma überzeugen. Für ihn ging es wohl im direkten Duell mit Auma Obama ums Weiterkommen - zumindest wenn man die tänzerischen Leistungen der letzten Wochen zu Grunde legt.

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„Ich weiß, dass mein tänzerisches Talent nicht das größte ist. Aber ich bin sehr ehrgeizig. Alles, was wir hier zeigen, erarbeiten wir uns in 1000 Wiederholungen“, erklärte Simon Zachenhuber und fand seine Partnerin in manch einer Situation „etwas kleinlich“.  Gut, dass sie es war. Denn auch die Jury nahm das Paar auf dem Parkett genau unter die Lupe.

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Sie übersah natürlich nicht, dass er Patricija Belousova am Ende fast zu Boden fallen ließ. Und auch nicht, dass die Samba eigentlich „eher Spaghetti Bolognese“ war (O-Ton Motsi Mabuse). Bei allem Bemühen, viel Positives konnten sie am Tanz nicht finden. Vielleicht das: „Ich finde es super, dass du hier vollen Einsatz gibst, volle Möhre. Damit ist das Positive aber abgearbeitet. Und das ist das Problem mit dieser Samba“, meinte Joachim Llambi und redete ihn quasi schon aus der Show. „Da warten vier andere Paare auf das Halbfinale. Außer Sympathie an deiner Person kann ich nichts groß bewerten.“ Patricija Belousova standen da schon fast die Tränen in den Augen. Bei nur 16 Jury-Punkten mussten die Zuschauer fleißig anrufen, damit das nicht die letzten beiden Tänze waren.

Simon Zachenhuber und Patricija Belousova tanzten im Viertelfinale von „Let's Dance“ eine Samba zu „Vente Pa'Ca“ von Ricky Martin und Maluma. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Nach Training-Zoff lieferte Rúrik Gíslason einen 30-Punkte-Paso-Doble ab

Unter der Woche schrieben Rúrik Gíslason und Renata Lusin Schlagzeilen, als sie ihm im Training plötzlich an den Kopf warf: „Mit dir tanze ich nicht mehr!“ Doch das war Geschichte. Die zwei hatten sich zusammengerauft und wie schon in den vergangenen Wochen hart trainiert. In „Let's Dance“-Show 10 tanzten sie einen Paso Doble zu „Hanuman“ von Rodrigo y Gabriela. Einen Vorgeschmack auf den feurigen Tanz lieferten beide letzte Woche im Tanz-Duell mit ihrem Tango. Für den gab es 26 Punkte. Ging da mehr im Paso Doble?

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Der vertanzte Stierkampf der beiden war dann schon eine ganz andere Leistungs-Klasse als die Tänze der Kollegen zuvor. Feurig, sexy, voller Leidenschaft. „Das war mega“, lautete das erste Urteil von Jorge Gonzalez. Motsi Mabus stand nach dem Tanz, ist restlos begeistert. „Grandios“, fand sie, „das war ruff, das war wild.“ Selbst Joachim Llambi war zufrieden:„ Jetzt hat das Viertelfinale endlich angefangen“, sagte er in Anspielung auf die ersten beiden Paare des Abends. Der Ex-Fußballer sei fünf Klassen besser gewesen als vor einer Woche. „Ich habe bei Renata nur fünf Prozent gesehen heute, weil du so, so stark warst“, erklärte der Chef-Juror. Alles andere als 30 Punkte wären nicht gerecht gewesen. Für Rúrik Gíslason war es der Tanz, der am meisten seinem Charakter entsprach, nicht nur vom Outfit her. 

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Rúrik Gíslason und Renata Lusin tanzten im Viertelfinale von „Let's Dance“ einen Paso Doble zu „Hanuman“ von Rodrigo y Gabriela. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Nicolas Puschmann: Schuhlos-Salsa begeisterte die Jury

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov hatten in den vergangenen zwei Wochen vor allem eins gelernt: Gefühle zu kontrollieren. Was hatten die Zwei für eine Achterbahnfahrt hinter sich. Waren schon raus. Kamen zurück in die Show. Lieferten ab und mussten wieder zittern. Im Viertelfinale tanzten eine Salsa zu „Aguanile“ von Marc Anthony. Und die sollte vor allem eins sein: ursprünglich.

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„Alles, was es im Salsa-Einkaufsregal gab, hat Vadim eingepackt und in eine Choreo gepackt“, erklärte Nicolas Puschmann. Und damit meinte er wirklich alles. In ganz traditionellen Kostümen und ohne Schuhe standen beide auf der Bühne. Und wer auch nur einen Zweifel hatte, wie ausgerechnet eine Salsa ohne sexy Tänzerin funktionieren soll, der wurde eines Besseren belehrt. Entsprechend freuten sich beide nach dem letzten Takt wie kleine Kinder über den gelungenen Auftritt.

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„Was verwöhnt ihr uns heute“, war Motsi Mabuse begeistert. Synchronität, Leidenschaft, das Tanzen zwischen den Beats – besser ging es kaum. Die größte Kritik gab's für die Seidenhemden. „Die tragen etwas auf“, fand Joachim Llambi, der auch die Choreografie besonders toll fand. 28 Punkte gab es von der Jury. Damit bekam Nicolas Puschmann seine vierzehnten 10-Punkte (von Motsi Mabuse). Bis dato war das Rekord.

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov tanzten im Viertelfinale von „Let's Dance“ eine Salsa zu „Aguanile“ von Marc Anthony. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Valentina Pahde verzauberte mit elfengleichem 30-Punkte-Contemporary 

Valentina Pahde und Valentin Lusin tanzten im Viertelfinale einen Contemporary zu „Little Runaway“ von Celeste. Ob das eine Mega-Show wwar? Aber sicher! Ohne Zweifel würde die Schauspielerin in diesem Gefühlstanz all ihre Talente auf die Bühne zaubern. Alles andere als 30 Punkte von der Jury wären für sie in diesem Einzeltanz eine Enttäuschung. Und da die General-Probe ja schon nicht optimal lief - Valentina Pahde schlug Valentin Lusin dabei versehentlich dorthin, wo es Männern besonders weh tut - konnte ja in der Live-Show schon fast nichts mehr schief gehen.

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Doch Valentina Pahde wollte mehr, als einfach nur richtig gut tanzen. „Wir gehen diese Woche ein richtiges Risiko ein“, erklärte sie im Einspieler und meinte damit einen Ring, den sie in der Show für akrobatische Einlagen nutzte. Nach nur zwei Tagen Training mit ihm. Wie eine Elfe schwebte die Schauspielerin über die Bühne. Dass sie die Emotionen des Tanzes voll rüberbrachte, scheint so selbstverständlich wie nur irgendwas.

Alles klappte! Was soll man da noch sagen. „Deine Seele hat durch deinen Körper gesprochen“, lobte Motsi Mabuse. „Es war so fantasievoll, ich liebe es, wenn jedes Element stimmt“, fand Jorge Gonzalez. „Das war eine meisterliche Vorführung“, urteilte auch Joachim Llambi. Klar, dass es für diesen Tanz 30 Punkte gab.

Valentina Pahde und Valentin Lusin tanzten im Viertelfinale von „Let's Dance“ einen Contemporary zu „Little Runaway“ von Celeste. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Die Trio-Tänze auf dem „Let's Dance“-Parkett

Auma Obama und Andrzej Cibis bekamen für den Trio-Tanz Unterstützung von Robert Beitsch. Gemeinsam tanzten sie einen Tango zu „Sway“ von Michael Bublé. Die 61-Jährige war hier der „Hahn im Korb“, dachte sie. Doch die Story sagte auch: Die Jungs wickeln sie nur um den Finger, um an ihr Geld zu kommen. „Ich bin doch nicht dumm, ich flirte mit. Aber ihr werdet schon sehen“, erklärte die „Let's Dance“-Oma, die in einem traumhaften Kleid auf die Bühne kam. Wie schon in der letzten Woche war Auma Obama in diesem zweiten Tanz deutlich stärker als im Einzeltanz. Das gab 23 Punkte.

Auma Obama und Andrzej Cibis (l.) bekamen für den Trio-Tanz Unterstützung von Robert Beitsch. Für ihren Tango gab es 23 Punkte. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Rúrik Gíslason und Renata Lusin tanzten zusammen mit Malika Dzumaev einen Slowfox zu „Pokerface“ von Lady Gaga. Wenn drei so heiße Körper über die Bühne schweben, kann ja eigentlich schon nichts mehr schiefgehen. Enger Körperkontakt, ein Gentleman-Tanz sondergleichen, da konnte der Frauenschwarm noch einmal richtig zeigen, was er kann. Zumindest all jenen, die nicht von seiner knallengen Hose und dem super-knackigen Hintern abgelenkt waren. Joachim Llambi war das nicht, er hat jeden noch so kleinen Fehler gesehen und hatte viel zu meckern. Meckern auf hohem Niveau. Aber es ging ja auch um den Einzug ins Halbfinale. Trotzdem gab es 25 Punkte für Rúrik Gíslason und seine Ladys.

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Rúrik Gíslason und Renata Lusin tanzten zusammen mit Malika Dzumaev (r.) einen Slowfox zu „Pokerface“ von Lady Gaga. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Simon Zachenhuber und Patricija Belousova holten sich Christina Luft ins Team und tanzten einen Charleston zu „Singing in the Rain“ von Gene Kelly. Nach der heftigen Kritik aus dem Einzeltanz war Simon Zachenhuber jetzt zum Abliefern verdammt. Ein ziemlicher Druck für den Boxer. „Ich bin mit zwei Schwestern groß geworden, ich kann zwei Frauen händeln“, hoffte der 22-Jährige. In der Inszenierung ging es aber nicht um Schwestern, sondern um zwei Dates zum gleichen Zeitpunkt. Doch auch die hatte Simon Zachenhuber auf der Bühne im Griff. Diesmal klappte dann auch die Hebefigur. Eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Samba war das in jedem Fall, auch wenn er am Ende (mit Absicht) auf der Nase landete. 20 Punkte gab es für die drei. Damit blieb er mit ziemlicher Sicherheit abgeschlagener Letzter.

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Simon Zachenhuber und Patricija Belousova holten sich Christina Luft ins Team und tanzten einen Charleston zu „Singing in the Rain“ von Gene Kelly.

Valentina Pahde und Valentin Lusin tanzten zusammen mit Evgeny Vinokurov eine Samba zu „Light It Up“ von Major Lazer. „Ich weiß gar nicht, wo oben und unten ist“, gestand die Schauspielerin im Training. Auch für sie waren die nur zwei Trainingstage für die Samba eine Herausforderung. Dabei lernt der GZSZ-Star eigentlich schnell. Aber was soll eigentlich schon schief gehen, wenn drei so heiße Körper einen so heißen Tanz auf die Bühne bringen? Allein der Hüftschwung der ersten Takte war der Wahnsinn. Zum Schluss gab's noch einen Klaps auf die Hintern der Jungs. Spätestens jetzt war klar: Die Titelvergabe geht in diesem Jahr nur über sie. 26 Punkte rückte die Jury dafür raus - das sah eigentlich nach deutlich mehr aus. Und um das mal ins Verhältnis zu setzen: Auma Obama bekam nur drei Zähler weniger – ohne ihr zu nahe treten zu wollen: Da lagen Welten zwischen den Performances. 

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Valentina Pahde und Valentin Lusin tanzten zusammen mit Evgeny Vinokurov eine Samba zu „Light It Up“ von Major Lazer. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov tanzten zusammen mit Kathrin Menzinger eine Rumba zu „Human“ von The Human League. Das klang nach einem verdammt heißen Abschluss des Viertelfinals. Schon im Einspieler wurde super viel gekuschelt. Auf der Bühne ließen die drei ihre Finger dann nicht voneinander, waren ganz viel ganz eng miteinander. Und es gab sogar eine Hebefigur für Nicolas Puschmann: „Das war mein persönlicher Helene-Fischer-Moment.“ Aber volle Punktzahl gab es auch für diesen Auftritt nicht: 27 Punkte standen am Ende zu Buche.

Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov tanzten zusammen mit Kathrin Menzinger eine Rumba zu „Human“ von The Human League. Andreas Rentz/Getty Images Europe-Pool/dpa

Raus ist...

Die Meinung der Jury war eindeutig: Wer gehen musste, entschied sich zwischen Simon Zachenhuber und Auma Obama. Die zwei Promis konnten nicht mithalten mit den Wahnsinns-Leistungen der anderen. Aber was sagen die Zuschauer? Rúrik Gíslason und Renata Lusin zogen als erste ins Halbfinale ein. Zittern mussten Auma Obama und Andrzej Cibis. Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov kamen ebenfalls weiter, genau wie Valentina Pahde und Valentin Lusin. Dafür zittertn Simon Zachenhuber und Patricija Belousova. Das rote Licht erlosch am Ende beim Boxer. Auma Obama war damit raus.  Ihr gebührt dennoch ein großer Respekt für die Leistungen der letzten Wochen.