Dieser Kuss bei „Too Hot To Handle“ wird zu einem Abzug beim Preisgeld führen.
Dieser Kuss bei „Too Hot To Handle“ wird zu einem Abzug beim Preisgeld führen. Netflix/Paul Hepper

Bei „Too Hot To Handle“ ist alles anders: Sind die meisten Dating-Formate im Reality-TV darauf aus, dass es auch zu Zärtlichkeiten, Küssen oder sogar Sex kommt, wird all das bei der Netflix-Show bestraft. Das sorgt immer für ungewohnte Situationen und ganz neue Dynamiken, wie vier englischsprachige Staffeln bereits unter Beweis gestellt haben. Nun weitet der Streaming-Riese des Format auf den deutschsprachigen Raum aus. Am 28. Februar beginnt die Deutschland-Staffel!

„Too Hot To Handle“: Wer ist bei der deutschen Staffel dabei?

Wer an der deutschen Ausgabe von „Too Hot To Handle“ teilnehmen wird, verriet Netflix noch nicht. Der Streaming-Anbieter veröffentlichte zahlreiche Fotos aus dem Format, auf denen allerdings nur einzelne – untätowierte und daher schwer zuordenbare – Körperteile zu sehen sind. Der Cast wird erst in den kommenden Tagen bekanntgegeben. 

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Supercomputer Lana passt auf, dass bei „Too Hot To Handle“ weder geknutscht noch gefummelt wird.
Supercomputer Lana passt auf, dass bei „Too Hot To Handle“ weder geknutscht noch gefummelt wird. Netflix/Paul Hepper

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„Too Hot To Handle“: Küssen minimiert das Preisgeld

Sicher ist hingegen, dass das Konzept der deutschen Variante im Vergleich zum Original nicht abgewandelt wird. Die Kandidatinnen und Kandidaten kommen in der Villa an und erwarten den Partyurlaub ihres Lebens, wie er in Shows wie „Germany Shore“ oder „Ex on the Beach“ auf die Teilnehmenden wartet. Doch kaum angekommen, erfahren sie, was es wirklich mit dem Format auf sich hat: Der Überwachungscomputer Lana untersagt den Singles Küsse, Petting und Sex. Erwischt sie die Kandidaten dennoch dabei, wird ihnen ein Geldbetrag von der Gesamtgewinnsumme von 200.000 Euro abgezogen. Das gilt auch für den Fall der Selbstbefriedigung.

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Kissenschlachten sind bei „Too Hot To Handle“ in Ordnung. Gefummelt werden darf aber nicht.
Kissenschlachten sind bei „Too Hot To Handle“ in Ordnung. Gefummelt werden darf aber nicht. Netflix/Paul Hepper

Die Zeit der erzwungenen Enthaltsamkeit sollen die Kandidatinnen und Kandidaten bei „Too Hot To Handle“ dafür nutzen, sich durch tiefgehende Gespräche und auf der Basis wahrer Gefühle kennenzulernen, heißt es in der Ankündigung des Formats. 

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Produziert wird die deutsche Variante von „Too Hot To Handle“ übrigens von UFA Show & Factual, die auch für die bekannten Formate „Bauer sucht Frau“, „Hartz und herzlich“ sowie „Deutschland sucht den Superstar“ verantwortlich zeichnen.