Komiker Mirco Nontschew starb im Dezember im Alter von 52 Jahren. dpa

Für seine Fans war es ein Schock: Am 3. Dezember wurde Comedy-Star Mirco Nontschew tot in seiner Wohnung gefunden. Inzwischen ist klar: Nontschew ist eines natürlichen Todes gestorben, heißt es. Und auch die Beisetzung fand inzwischen statt: Der Komiker wurde im Januar im engsten Familienkreis und in aller Stille beerdigt, heißt es zwei Monate nach seinem Tod. Und dennoch sollen auch Fans und Wegbegleiter die Möglichkeit bekommen, sich von ihm zu verabschieden.

Mirco Nontschew wurde im engen Familienkreis beigesetzt

Gegenüber RTL bestätigte Bertram Riedel, Nontschews Manager, dass der Comedy-Star inzwischen beerdigt wurde. „Mirco Nontschew ist im Januar im engsten Kreis beerdigt worden“, teilte er mit. Weitere Details sind aber nicht bekannt. Darüber berichtet auch „Bild“. Hier heißt es, es sei zudem eine große Trauerfeier geplant – diese solle im Sommer stattfinden. Genauere Details sind allerdings noch unklar. Es könnte also sein, dass sich auch treue Fans und Wegbegleiter noch von dem Comedy-Künstler verabschieden können.

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Anfang Dezember hatten Angehörige von Mirco Nontschew Alarm geschlagen, nachdem sie den 52-Jährigen über Tage nicht telefonisch erreicht hatten. Am 3. Dezember 2021 verschafften sich daraufhin Feuerwehrleute Zugang zu seiner Dachgeschosswohnung im Stadtteil Steglitz.

Mirco Nontschew in der ersten Staffel von „LOL“. Foto: Amazon

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Für Nontschew kam jede Hilfe zu spät. Dass er erst im Januar beigesetzt wurde, hing auch damit zusammen, dass eine Obduktion die Todesursache klären sollte. Ende Dezember stellte sein Manager klar, dass Nontschew eines natürlichen Todes gestorben war. „Uns ist wichtig, dass damit die Spekulationen in den vergangenen Tagen rund um den Tod von Mirco Nontschew aufhören und die Familie in Ruhe trauern kann“, sagte er.

Mirco Nontschew war zuletzt in der Comedy-Show „LOL“ zu sehen

Zuletzt war Nontschew, der früher zum Team der „RTL Stamstag Nacht“ gehörte, bei der Comedy-Show „LOL“ zu sehen. Er nahm an der ersten Staffel teil – und stand auch in der dritten Staffel vor der Kamera, die nur kurz vor seinem Tod gedreht wurde. In einer Traueranzeige in der Süddeutschen Zeitung nahmen die anderen „LOL“-Stars  daraufhin rührend Abschied.

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„Danke lieber Mirco, Du warst ein großes Geschenk“, hieß es dort. Neben Nontschew standen auch Carolin Kebekus, Anke Engelke, Hazel Brugger, Michelle Hunziker, Abdelkarim, Axel Stein, Christoph Maria Herbst, Olaf Schubert und Palina Rojinski vor der Kamera. Bezeigt werden soll die Staffel dennoch. „Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2022 geplant“, ließ sich Amazon-Sprecher Michael Ostermeier zitieren.