Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt (Joko und Klaas) sind seit Jahren nicht aus dem deutschen Fernsehen wegzudenken.  Imago/Chris Emil Janßen

Jede Woche holt sich TV-Star Barbara Schöneberger für ihren Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ allerlei Promis vor das Mikrofon – und schafft es immer wieder, ihren Gästen die eine oder andere spannende Geschichte zu entlocken. In einer der vergangenen Episoden war Entertainer Klaas Heufer-Umlauf (37) zu Besuch. Und berichtete am Mikrofon von einem denkwürdigen Vorfall aus seiner Vergangenheit: einem Nackt-Unfall in der Sauna!

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Schöneberger spricht ihn in der Podcast-Episode auf die alte Geschichte an, die er schon einmal bei „Inas Nacht“ erzählte – er sei in der Sauna nackt „auf andere draufgefallen“. Heufer-Umlauf korrigiert sofort: „Es war keine Absicht. Ich habe mich nicht auf Menschen gestürzt.“

Dann erzählt er die Geschichte. Er war in der Sauna, etwa acht oder zehn Jahre sei das her. Da sei er schon ein Promi gewesen, sagt Schöneberger. „Da alleine in die Sauna zu gehen, Klaas, du hast sie nicht alle!“ Doch er verrät, dass er damit kein Problem hat. „Da bin ich völlig schamlos, das ist mir völlig egal.“

Ende April stellte Joko Winterscheidt für seinen Kollegen Klaas Heufer-Umlauf eine Statue am Berliner Hauptbahnhof auf. Foto: Sabine Gudath

Er wollte dort an einem Aufguss teilnehmen. „Der dauert 20 Minuten, es ist superheiß und alle sitzen da so rum. Ich saß in der hinterletzten Ecke, das Ding füllte sich, es war vorher schon scheißheiß, obwohl die Tür noch auf war.“ Oben rechts in der Ecke habe er gesessen, maximal weit entfernt von der Tür. „Ich dachte: Ich halte das jetzt hier durch.“ Er  wollte die Sauna-Profis nicht verärgern, indem er im Aufguss die Tür öffnet.

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„Dann haben die Honig und Salz verteilt, für die Haut. Es endete damit, dass sich da irgendwelche Gerds und Ingrids und Ritas mit Honig einrieben und überall das Zeug war, ist ja klar.“ Dann sei der Sauna-Chef hereingekommen, habe „herumgewedelt“, es sei superheiß gewesen. „Dann dachte ich: Wenn jetzt gleich hier Schluss ist, dann will ich als Erster raus.“

Dann habe sich der Saunameister verabschiedet, die Saunagäste applaudierten. „In diesem Applaus wollte ich aufspringen wie eine Rakete, bin dann auf diesem Honig ausgerutscht, unglücklich gestolpert über die zwei Reihen Nackter vor mir“, erzählt er. „Überall waren Knie und Oberschenkel – und dann bin ich in so einer Ypsilon-Haltung in der Mitte vor diesem Saunaofen zum Liegen gekommen.“ In so einer Situation liege man da und wünsche sich, „es möge ein Huhn kommen, das dich totpickt“.