Katja Krasavice bei einem Konzert in Würzburg. imago/HMB-Media

Sie ist bekannt als Rapperin – und verdient ihr Geld als Influencerin, hat mehr als 2,8 Millionen Follower auf Instagram. Und die stellten sich in der Vergangenheit eine Frage besonders häufig: Hat sich Katja Krasavice etwa einer „BBL“-OP unterzogen? Das Kürzel steht für „Brazilian Butt Lifting“, einem Schönheits-Eingriff, bei dem Eigenfett entnommen und in den Po gespritzt wird, um ihn zu vergrößern. Nun hat die Influencerin gestanden: Ja, ihr Po ist bearbeitet!

Katja Krasavice hatte große Angst, wählte den besten Beauty-Doc in Europa

In einem Video auf Tiktok beantwortete Krasavice die Frage nun endgültig – und lässt ihre Fans zugleich an den Schattenseiten der Schönheitsoperation teilhaben. Denn: Der Eingriff ist alles andere als ungefährlich! „Ich hatte so extreme Angst, da die OP tödlich sein kann“, gesteht sie in dem Video. Sie habe sich deshalb für einen der besten Ärzte in Europa entschieden.

Der Clip zeigt mehrere Fotos aus dieser Zeit, in kleinen Textpassagen erklärt die Rapperin, wie sie die Operation und die Folgen erlebte. „Jeden Tag Massage, Beatmungskammer und nur auf dem Bauch liegen (sogar im Auto)“, schreibt sie etwa zu den Bildern. Sie bereut allerdings nicht, sich dafür entschieden zu haben. „Es ist so heftig geworden, ich bin extrem glücklich“, sagt Krasavice.

Die „BBL“-OP ist scheinbar momentan ein Trend – doch leider gibt es auch einige, die darüber nicht nur positive Dinge berichten können. Die Berlinerin Paris Herms, die gerade auf der Alm von Pro7 zu sehen war, berichtete erst kürzlich im KURIER, dass das „Butt Lifting“ sie fast das Leben kostete.

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Denn: Nach der OP entstand unbemerkt eine Thrombose, die sich löste und in die Lunge wanderte. „Plötzlich bekam ich keine Luft mehr, musste den Krankenwagen rufen“, verriet die „Real Barbie of Berlin“ dem KURIER. Dazu stand Paris kurz vor dem Herzinfarkt, sagt sie. „Ich bin froh, dass ich das überlebt habe.“ Der Zwischenfall brachte die Berlinerin, die sich bereits unzählige Male unters Messer legte, zum Umdenken. Weitere Operationen stehen deshalb erst einmal nicht an. „Ich will etwas kürzertreten“, sagt sie.