Nach mehreren Betrugsvorwürfen haben sich Kim Kardashian und Kanye West getrennt. Imago Images

Kanye West war Kim Kardashian während der Ehe untreu – und macht seine Affäre jetzt in seinem neuen Song „Hurricane“ öffentlich. Es soll um einen Seitensprung gehen, den er vor einigen Jahren hatte. Im Lied rappt West dazu: „Hier tu ich viel zu reich/Hier gehe ich mit einer neuen Tussi/Und ich kenne die Wahrheit/Ich spiele nach zwei Kindern noch herum/Es gibt viel zu verdauen, wenn sich dein Leben ständig bewegt.“

Kanye West hatte Affäre mit Irina Shayk

Ein Insider bestätigt in der „New York Post“: „Mit dem Song gesteht er alles, was er falsch gemacht hat. Er übernimmt die Verantwortung dafür, dass die Ehe kaputt gegangen ist.“ Bei der „neuen Tussi“ soll es sich nicht um die kurze Affäre mit Supermodel Irina Shayk handeln. Der Insider: „Er sagt klar, dass sich seine Untreue während der Ehe mit Kim ereignet hat – nachdem sie das 2. Kind hatten.“ Im Song deutet der 44-Jährige auch an, dass er kaum daheim war („60 Millionen Dollar Heim und ich war nie zuhause“) und dass er mit einem Alkoholproblem („Anonyme Alkoholiker, wer ist der am meist beschäftigte Loser?) zu kämpfen hatte.

Kanye West und das russische Model Irina Shayk sollen eine Affäre gehabt haben. Imago Images

Das Interessante: Auf seinem „Donda“-Album scheint Kanye seine Ex-Frau ebenfalls Untreue zu unterstellen. So interpretieren es zumindest viele Fans. In seinem Song „Lord I Need You“ singt Kanye nämlich: „Drei Stunden, um es aus Palm Springs zurück zu schaffen?/Wer, den du kennst, verbringt 1 Stunde in (der Drogeriekette) Walgreens?“

Der Insider glaubt, dass Kim ihrem Ehemann die Untreue damals verziehen hatte. Das Paar blieb auf jeden Fall verheiratet und hatte noch zwei weitere Kinder – bis Kardashian die Scheidung einreichte. Nur dass die 40-Jährige laut eines Freundes bei „E!News“ sogar „offen“ für eine Wiedervereinigung sein soll: „Kim hat es mit der Scheidung nicht eilig. Sie und Kanye kommen gerade gut miteinander aus. Es besteht deshalb für sie kein Grund, den Scheidungsprozess zu beschleunigen.“ Dieser läuft zwar durch die Gerichtsinstanzen, kann aber jederzeit pausiert oder zurückgezogen werden.