Die Allstars-Ausgabe von „Kampf der Realitystars“ hat gerade erst mit den Dreharbeiten begonnen, da gibt es schon den ersten Mega‑Eklat. Frédéric Prinz von Anhalt (82) hat die Reality‑Show freiwillig verlassen – und sorgt mit seinen Vorwürfen für mächtig Wirbel.
Frédéric Prinz von Anhalt schmeißt bei „Kampf der Realitystars“ hin
Erst vor wenigen Tagen wurde der gesamte Cast der Jubiläumsstaffel von „Kampf der Realitystars“ bekannt gegeben. Eigentlich sollten dort alte Bekannte und Reality‑Legenden noch einmal alles geben – für Sendezeit, Drama und 50.000 Euro Preisgeld. Doch statt taktischer Spielzüge liefert ausgerechnet Frédéric von Anhalt das erste große Drama – ganz ohne Nominierung. Was brachte den selbst ernannten Prinzen zur Weißglut?
Nicht etwa Streit mit den anderen Kandidaten, sondern das stille Örtchen. Laut eigenen Aussagen durften die Kandidaten nicht alleine zur Toilette gehen. Stattdessen mussten sie sich ausweisen und die Aufenthaltsdauer kontrollieren lassen. Das ging dem Prinzen zu weit „Es wurde mir quasi vorgeschrieben, wann ich meine Blase zu entleeren habe“, schimpft er gegenüber der Bild-Zeitung. „Ich empfinde diese Vorgehensweise als abartig.“
Toilettenregel treibt Hollywood-Prinz zur Weißglut
Frédéric Prinz von Anhalt will von diesen Regeln während der Show nichts gewusst haben, sonst hätte er wohl niemals zugesagt. „Hätte ich das vorher gewusst, wäre meine Unterschrift zur Teilnahme niemals unter dem Teilnahmevertrag gelandet.“

Besonders pikant: Frédéric von Anhalt war bereits 2021 bei „Kampf der Realitystars“ dabei. Die Toilettenregel war damals identisch. Dennoch weist er den Vorwurf zurück, es handle sich nur um eine Ausrede. Dieses Mal sei die Situation für ihn schlicht nicht mehr tragbar gewesen.
Vorwürfe gegen „Kampf der Realitystars“-Kollegen
Doch damit nicht genug. Der Witwer von Zsa Zsa Gabor (†99) teilte auch gegen seine Reality‑Kollegen aus. Sein Vorwurf: mangelnde Körperpflege und respektloses Verhalten. „Wer morgens angezogen, verschwitzt und ungeduscht in den Pool springt, hat mit Hygiene nicht mehr viel am Hut.“ Für den Prinzen sei das Format inzwischen „konstruiert und provokativ“, aber weit entfernt von echter Realität.
Während Frédéric öffentlich Dampf ablässt, hält sich der Sender RTL zwei bedeckt. Auf Nachfrage hieß es lediglich, man äußere sich nicht zu Inhalten zukünftiger Sendungen.




