Am Abend dürfen Joko und Klaas wieder 15 Minuten Sendezeit auf Pro.7 füllen, nachdem sie bei „Joko & Klaas gegen ProSieben“ abgeräumt hatten. Foto: ProSieben/Stefan Gregorowius

Am Abend wird es auf Pro.7 wieder spannend – denn schon am Dienstag gewannen die Spaßvögel Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf wieder einmal 15 Minuten Sendezeit zur Prime Time. In diesen können sie tun und lassen, was sie wollen – damit sorgten die beiden schon in der Vergangenheit für oft skurrile, aber immer wieder auch deutschlandweit beachtete Aktionen. Für heute gibt es aber eine Neuheit, die Fans schon jetzt mit Spannung auf den Abend blicken lässt!

Dieses Mal mussten Joko und Klaas Pro.7 einbeziehen

Denn: Normalerweise weiß nicht einmal der Sender, was die beiden in den 15 Minuten planen, die sie sich in der Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“ erspielten. Doch das ist dieses Mal anders. „Für unsere 15 Minuten mussten wir Herrn ProSieben dieses Mal ausnahmsweise um seine Unterstützung bitten. Ohne die Kolleg:innen aus Unterföhring wäre unsere Aktion nicht möglich gewesen“, teilen Klaas und Joko in einer Mitteilung des Senders mit. „Wir freuen uns sehr, dass sie diese - für einen Fernsehsender sehr ungewöhnliche - Idee mit uns umsetzen wollen. Ausnahmsweise ging es diesmal einfach nicht anders. Wir schwören.“

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Auch Sender-Chef Daniel Rosemann meldet sich dort zu Wort. „Joko und Klaas haben wirklich eine besondere Idee für eine außergewöhnliche Aktion. Diese Idee will ProSieben unterstützen.“ Was die Zuschauer erwartet, ist aber natürlich noch vollständig geheim – erst um 20.15 Uhr wird zu sehen sein, was sich die beiden dieses Mal haben einfallen lassen.

Die letzte Ausgabe von „Joko & Klaas gegen ProSieben“ lief am Dienstag. Foto: ProSieben/Stefan Gregorowius

Zu den am meisten beachteten Aktionen gehörten in der Vergangenheit etwa ein 15-minütiger Film über die fiktive Ausstellung „Männerwelten“ – hier thematisierten Joko und Klaas sexuelle Gewalt gegen Frauen. In „A Short Story Of Moria“ machten sie auf die Missstände an den EU-Außengrenzen und die tragischen Geschichten von Flüchtlingen aufmerksam. Aber es gab auch schon eher schräge 15-Minuten-Shows: Einmal verschenkten die Moderatoren in vier Städten 10.000 Euro an andere Menschen. Um das Geld zu bekommen, mussten sich die Live-Zuschauer schnell an einen bestimmten Ort begeben.