Thomas Markle, Vater von Herzogin Meghan, während eines seiner zahlreiche TV-Interviews. dpa/Alaska TV

Wer so einen Vater hat, der braucht keine Feinde! Schon in der Vergangenheit ließ Thomas Markle keine Gelegenheit aus, seine Tochter zu blamieren oder in der Öffentlichkeit schlecht darzustellen. Während die Herzogin von Sussex zu ihrer Mutter Doria Ragland ein gutes Verhältnis hat, versuchen ihr Vater und deren andere Kinder Meghan das Leben offenbar so schwer wie nur möglich zu machen. Nun geht Vater Thomas Markle noch einen Schritt weiter: Er zieht vor Gericht!

Thomas Markle sucht mal wieder die Öffentlichkeit

Auslöser für diesen erneuten Tabu-Bruch Thomas Markles ist offenbar, dass er weder sein neues Enkelkind Lillibet, noch den zwei Jahre alten Archie bislang kennenlernen durfte. Doch offenbar will Thomas Markle den Kontaktabbruch seiner Tochter nicht akzeptieren. Wie ein nimmermüder Stalker überschreitet er immer wieder persönliche Grenzen – selbstverständlich immer in der Öffentlichkeit. 

Für sein aktuelles Anliegen konnte der den konservativen US-Sender FoxNews für sich gewinnen. Dort wetterte er in üblicher Manier gegen Tochter Meghan und ihren Ehemann Prinz Harry. „Wir sollten Lili nicht für Meghans und Harrys (36) schlechtes Verhalten bestrafen“, sagte er und meinte mit „bestrafen“ ganz offenbar den Zustand, in dem sie ihren peinlichen Großvater nicht kennenlernen müssen.

Thomas Markle will gegen Meghan und Harry klagen

Thomas Markle kündigte an: „Ich werde bei den kalifornischen Gerichten Anträge einreichen, um das Recht zu bekommen, meine Enkelkinder in naher Zukunft zu sehen.“ Auch in Deutschland ist es tatsächlich für Großeltern möglich, den Kontakt mit ihrem Enkelkind einzuklagen, doch ob das Thomas Markle gelingen wird, ist fraglich, schließlich gibt es sich ja alle Mühe, dass Meghan und Harry es nicht schwer haben dürfte, Beweise dafür vorzulegen, dass Kontakt mit Thomas Markle das Wohl von Lillibet und Archie gefährden würde.

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Und da er das vermutlich weiß, legt er im Harry und Meghan ohnehin nicht wohlgesonnen TV-Sender FoxNews noch einmal nach. So halte er überhaupt nichts davon, dass Harry im kommenden Jahr seine Memoiren veröffentlichen wolle. „Harry hat nicht mehr allzu viel zu erzählen“, stichelte er. Große Worte bedenkt man, dass sich ohne Prinz Harry wohl niemand das Geschwätz von Thomas Markle anhören würde.