Jeff Bridges wäre beinahe gestorben. Imago Images/MediaPunch

„Ich stand kurz vorm Tod und war kurz vorm Aufgeben!“ In einem Interview mit „People“ verriet Jeff Bridges jetzt, dass er im Januar 2021 um ein Haar gestorben wäre. Nicht an seiner Krebserkrankung, sondern an Covid-19. Das Immunsystem des „The Big Lebowski”-Stars war durch die Chemotherapie stark geschwächt und konnte das Coronavirus nicht abwehren. Bridges: „Meine Ärzte haben mir immer wieder gesagt ‚Jeff du musst kämpfen. Du fightest nicht!‘ Und ich war wirklich bereit, zu gehen. Ich habe mit meiner Sterblichkeit getanzt.“

Lesen Sie auch: Jürgen Drews sagt alle Termine für Juni ab! So sehr macht ihm seine Gesundheit zu schaffen >>

Die Ärzte hatten beim 72-Jährigen das Jahr zuvor non-Hodkins Lymphknotenkrebs festgestellt: „Ich hatte einen 30cm mal 22 cm großen Tumor im Körper. Wie ein Kind in mir. Es hat nicht einmal weh getan.“ Der Tumor begann zu schrumpfen, als Bridges mit der Oral-Chemotherapie begann: „Ich musste ein Cocktail nehmen, das wirklich schnell gewirkt hat. Das Ding in mir ist in sich zusammengefallen.“ Dann bekam er COVID-19 und hatte „extreme Schmerzen, das ich mich kaum im Bett drehen konnte“.

Fast fünf Monate kämpften die Ärzte um sein Leben: „Ich hatte keinen Abwehrmechanismus. Mein Immunsystem war am Boden. Mein Krebs war im Gegensatz zu COVID ein Nichts!“ Die Ärzte behandelten ihn dagegen mit Blutkonserven, die Antikörper enthielten. Bridges erholte sich langsam und ist erst heute wieder völlig auf dem Damm: „Die letzten 18 Monate fühlen sich an, wie ein bizarrer Traum. Aber der Krebs und eine Dosis Covid haben meine Fähigkeit erhöht, Liebe zu erhalten und sie zu geben. Alles ist auf wundervolle Weise zusammengekommen“.

Jetzt auch lesen: „Wir können gar nicht mehr lästern“: ZDF-Fernsehgarten-Fans enttäuscht von Andrea Kiewels Outfit >>