Jan-Marten Block, räumte bei „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) richtig ab. Foto: Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Er siegte bei der wohl schrägsten und wirrsten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) – nachdem Jan-Marten Block die Katastrophen um Schlager-Star Michael Wendler und Dieter Bohlens Rauswurf überstanden hatte und am Ende sogar sein Pokal in Stücke brach, wird es mit der Karriere hoffentlich besser klappen. In jedem Fall stellte der Wettbewerb sein Leben auf den Kopf – und auch optisch legte Block eine riesige Veränderung hin. Denn: Der 25-Jährige nahm 20 Kilo am!

Trotz Diät musste DSDS-Sieger Jan-Marten Block nicht hungern

Auf Instagram verriet der Sänger jetzt, dass er Anfang des Jahres noch stolze 150 Kilo auf die Waage gebracht habe. Das sei etwas viel gewesen, sagt er – und ein Anstoß, sein Leben zu ändern.  Die Pfunde purzelten innerhalb weniger Wochen. Und wie? „Mit Keto-Ernährung“, verriet der Musiker seinen Fans. „Dazu muss ich auch erwähnen, dass diese Ernährung ziemlich radikal ist, wenn man sie von jetzt auf gleich macht.“ Denn: Dabei wird gänzlich auf Kohlenhydrate verzichtet – auch Block brauchte dafür viel Disziplin. Im ersten Monat habe er zudem auf das morgendliche Frühstück verzichtet. Gehungert habe er nicht, sagt Block.

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Zur Typveränderung gehörten auch neue Klamotten – seine Freundin habe ihn neu eingekleidet. „Sie hat ein ziemlich gutes Auge dafür, was mir steht und was nicht“, schrieb er auf Instagram. Zudem ließ er sich von Stylisten beraten. Und: Auch den Bart lässt er momentan wieder länger wachsen. Seine Fans würden jetzt schon gern wissen, wie ihr Star schon bald aussehen wird…

Block ist nicht der einzige Promi, der die Corona-Zeit zum Abspecken nutzte. 25 Kilo schmolzen etwa bei Star-Koch Alfons Schuhbeck dahin. „Ich hab das weiße Mehl um 80 Prozent reduziert – also weniger Brot und Nudeln – dafür den Gemüseanteil nach oben gefahren“, sagt er. Trotzdem habe er sehr darauf geachtet, das Essen auch zu genießen. Es kommt immer auf die richtigen Rezepte an. Schuhbeck: „Trotzdem habe ich bei einem schönen Anlass noch einen Wein und ein Bier getrunken. Weil Dauer-Verzicht ist nicht nachhaltig und macht koa Freud.“