Crystal war von 2012 bis zu Hefners Tod 2017 mit dem Playboy-Gründer verheiratet. Foto: dpa

„Ich hätte es beinah nicht gepackt!“ Um ein Haar wäre Hugh Hefners Witwe dem Herrn der Häschen ins Jenseits gefolgt. Crystal Hefner verriet jetzt auf ihrem Instagram, dass sie bei einer Schönheitsoperation beinah verblutet wäre. Die 33-Jährige hatte sich im Oktober Fett absaugen lassen, um damit ihre Brüste aufzupolstern. Das Resultat: „Ich habe fast die Hälfte meines Bluts dabei verloren und bin in der Notaufnahme gelandet. Ich brauchte eine Bluttransfusion und es war sehr knapp.“ Erst jetzt, fast drei Monate später, fühlt sich das Ex-Playmate wieder „einigermaßen ok“.

Die blonde Schönheit ärgert sich darüber, dass sie sich für den Eingriff entschieden hatte: „Seitdem ich mir 2016 meine Brustimplantate rausgenommen habe, weil sie mich vergiftet haben, wollte ich eigentlich nur noch einen natürlichen Körper haben. Doch unsere Kultur ist ein Fluch. Werbungen und vor allem Social Media machen es für Frauen so schwer, sich nicht schlecht zu fühlen. Weil es unmöglich ist, das übersexualisierte Beautyideal erfüllen zu können.“

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Das ehemalige Bunny weiß, dass sie selbst zu dieser Kultur beigetragen hat: „Leute, die Fake-Körper haben, machen alles noch schlimmer . Und ich gehörte dazu. Deshalb hat das Universum mir eine Lektion verpasst. Weil ich es das erste Mal mit meinen Implantaten scheinbar nicht verstanden habe. Aber es ist wirklich schwierig, wenn man zehn Jahre lang nur nach seinem Äußeren bewertet wird. Diesen Druck kann man nie ganz abschütteln. Ich hoffe, ich habe meine Lektion gelernt.“

Crystal war von 2012 bis zu Hefners Tod 2017 mit dem Playboy-Gründer verheiratet.