Ralf aus Berlin ist bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ dabei. Sat.1

Am Mittwoch geht es endlich wieder los: Die neue Staffel von „Hochzeit auf den ersten Blick“ steht in den Startlöchern und wird wieder für große Gefühle sorgen. Einer, der das Experiment einer spontanen Ehe, ohne zuvor auch nur irgendetwas über die Partnerin zu wissen, in der neuen Staffel eingeht, ist Ralf aus Berlin. Der dreifache Vater ist ein Fan der ersten Stunde.

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Ralf aus Berlin ist ein Fan der ersten Stunde

Seit 2014 verkuppelt Sat.1 heiratswillige Singles bei der Show „Hochzeit auf den ersten Blick“. Und genauso lange schaut Ralf aus Berlin-Schöneberg die Sendung auch schon – und entschied sich nun, selbst Teil davon werden zu wollen. „Irgendwann hab ich in meinem Büro gesessen, irgendwas auf Sat.1 gesehen und dann gedacht: Jetzt bewerbe ich mich“, erklärt der 57-Jährige im Interview mit dem KURIER.

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Der Weg zum Traualtar war allerdings alles andere als einfach. Es gab zahlreiche Runden, die er durchlaufen musste, ehe er als Kandidat für „Hochzeit auf den ersten Blick“ ausgewählt wurde. Als Allererstes habe er „einen Block mit über 1000 Fragen“ bekommen und sich redlich bemüht, alles wahrheitsgemäß zu beantworten, damit auch die richtige Frau für ihn gefunden werden kann. „Ich habe alles von meinen drei Töchtern prüfen lassen. Ich hab die gefragt: ‚Würdet ihr Papa so sehen?‘ Und die haben gesagt: ‚Ja. Ist gut, was du da schreibst.‘“

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Für Ralf musste eine Frau geschnitzt werden

Ohnehin lasse sich der Unternehmer, der in Schöneberg einen Malereibetrieb mit 30 Angestellten hat, immer von seinen erwachsenen Töchtern beraten. Natürlich auch, was die Teilnahme an der TV-Show angeht. Das Ergebnis: „Die stehen voll hinter mir.“ Auch, weil Ralf, der seit drei Jahren Single ist, zugibt, recht wählerisch zu sein. „Meine Kinder würden sagen: ‚Papa, für dich müsste jemand geschnitzt werden‘“, sagt Ralf. „Die Experten haben dann jemanden für mich geschnitzt.“

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Die „Hochzeit auf den ersten Blick“-Experten Markus Ernst, Dr. Sandra Köhldorfer und Beate Quinn haben für Ralf aus Berlin eine Frau geschnitzt. Sat.1

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Als Grund für sein Single-Dasein gibt Ralf an, einfach auch ziemlich beschäftigt zu sein. „Ich hab ja alles: eine große Wohnung über meinem Betrieb mit eigenem Wellnessbereich, ein Bötchen, gehe gerne Golfen ...“, erzählt er. Zudem veranstalte er immer wieder Charity-Box-Events, stand bis vor ein paar Jahren sogar noch selbst im Ring. 

„Hochzeit auf den ersten Blick“: Da wurde selbst Ralf aus Berlin nervös

Dennoch ging ihm ganz schön die Düse, als es für den Berliner dann langsam in Richtung Traualtar ging. „Das ist unvorstellbar!“, sagte er dem KURIER. „Ich habe noch nie erlebt, dass mein Puls am Hemdkragen zu spüren war. Ich dachte, mir schießt das Blut gleich raus. Das war mir so unangenehm, ich hab so schwitzige Hände gehabt. Und ich bin echt kein Schwitzer.“

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Sat.1
„Hochzeit auf den ersten Blick“-Kandidat Ralf

Alter: 57 Jahre
Wohnort: Berlin
Beruf: selbstständiger Betriebswirt
Single: seit drei Jahren
Hobbys: Golf, Boote, Hunde, Zeit mit der Familie verbringen

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Die Kameraleute verraten nichts!

Ganz im Gegenteil: Eigentlich sei er immer eine „coole Sau“, doch bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ hat auch ihn die Aufregung gepackt. Die Kameras hatten daran aber keinen Anteil, und das, obwohl Ralf am Tag seiner Hochzeit 16 Stunden lang von ihnen begleitet wurde. Auch da sei er einfach cool geblieben – und er habe sogar noch versucht, den Kamera-Leuten ein paar Infos über seine zukünftige Frau zu entlocken. Doch die haben dichtgehalten. „Kein Name, nichts!“, sagt Ralf. 

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Und auch wir müssen uns noch gedulden. Der Berliner wird in der ersten Folge von „Hochzeit auf den ersten Blick“ noch nicht auftauchen. Am 10. November hat er dann aber seinen großen Auftritt.