Bei ihrer „Hochzeit auf den ersten Blick“ lernen sich Anika und David vor dem Altar kennen. Sat.1.

Die Gerüchte sind so alt wie die Sendung selbst. Ist bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ alles echt? Oder sind die Fälle doch gestellt? Viele Zuschauer sind überzeugt, dass zumindest einzelne Szenen inszeniert wurden und können sich nicht vorstellen, dass die Paare dieses Abenteuer wirklich so erleben, wie es uns im Fernsehen suggeriert wird. Einen Beleg dafür gibt es aber bis heute nicht.

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Die meisten Paare trennen sich

Derzeit läuft die achte Staffel des so genannten Sozialexperiments. Experten wählen Mann und Frau nach wissenschaftlichen Kriterien aus, die sich dann das erste Mal vor dem Traualtar begegnen. Im besten Fall sagen sie auch Ja. Das hat bisher zwar jedes Mal geklappt. Aber dass „aus Wissenschaft Liebe wird“ (so das Motto der Show), ist bisher eher die Ausnahme.

Die meisten Paare haben sich nach der Hochzeit wieder getrennt. Aber spricht das nicht eher sogar dafür, dass die Hochzeiten mit einem Fremden wirklich echt sind?

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Wie laufen die Dreharbeiten?

Neugierig verfolgt die Fangemeinde im Netz jedes Detail der Show: „Das ist aber künstlich! Das ist doch gestellt! Das glaubt doch keiner...“  So ist es dort permanent zu lesen.

Wie also geht es bei den Dreharbeiten wirklich zu? Gibt es dabei Vorgaben vom Fernsehen? Kandidat David aus der aktuellen Staffel hat diese Fragen jetzt beantwortet. 

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Nach der „Hochzeit auf den ersten Blick“ wurden Anika und David bei ihrer Hochzeitsreise begleitet. Sat.1

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Der 28-Jährige stellt in einer Instagram-Story klar: „Wir wurden nie gezwungen, irgendwas zu sagen, was wir nicht wollten.“ Auch ein Drehbuch - wie immer wieder behauptet wird - habe es nicht gegeben. Zehn Tage lang sei er mit seiner TV-Ehefrau Anika von einem Kamerateam begleitet worden. Die Crew sei oft dabei gewesen, aber nicht immer und überall. „Es gab auch Pausen“, sagt der Lüneburger.

„Hochzeit auf den ersten Blick“: Zehn Drehtage verteilt

Es sei außerdem nicht am Stück gedreht worden, sondern mit verteilten Tagen. David: „Meine Hochzeit war am 1. Juli, das Finale war einige Wochen danach.“

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David bestätigte zudem, worüber der KURIER schon vor einigen Wochen berichtete: Die Teilnehmer müssen nicht selbst für die Hochzeit bezahlen. „Sonst hätte es nur einen Pavillon mit Bierbänken gegeben“, scherzt David. Hochzeitskleid- und Anzug, Feier, Hotel und Flitterwochen würden von der TV-Produktion übernommen. Ob es dafür ein festes Budget gib, ließ David aber offen.

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„Hochzeit auf den ersten Blick“: Für Scheidung zahlen Paare selbst

Geht die Beziehung schief, müssen die Paare für die Scheidung übrigens selbst aufkommen. Ob das bei David und Anika nötig wird, verriet der Kandidat uns nicht. 

Hochzeit auf den ersten Blick“ sehen Sie seit dem 3. November immer mittwochs um 20.15 Uhr bei Sat.1.