In der Sat.1-Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ heiraten Menschen, die sich darauf verlassen, dass Experten ihr perfektes Match finden. Sat.1

Es ist wirklich ein krasser Schritt, den zwölf Singles in der Sat.1-Kuppelshow „Hochzeit auf den ersten Blick“ wagen. Einem Menschen das Jawort zu geben, den man nie zuvor gesehen hat, mit dem man kein einziges Wort gewechselt, ihn nie berührt oder gar geküsst hat – das erfordert nicht nur eine Menge Mut, sondern auch eine große Portion Vertrauen. Denn: Die Show basiert auf der Idee, dass Experten anhand einer wissenschaftlichen Analyse den perfekten Partner für einen finden. Doch jetzt gibt einer dieser Experten zu: Wir wissen eigentlich gar nicht, ob das Paar wirklich zusammenpasst.

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Echt jetzt? Werden die sechs Männer und sechs Frauen, die auch in dieser Staffel (Mittwoch, 20.15 Uhr) vor den Altar geführt werden, an der Nase herumgeführt?

„Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin: „Zuschauen, wie die Wissenschaft ins Liebesleben einfließen kann“

Immerhin haben sie im Vorfeld neben ihrer ursprünglichen Bewerbung einen Fragenkatalog mit mehr als 1000 Fragen durchgearbeitet und nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Sie glauben: Das ist die Grundlage für das perfekte Match.

Und Kuppel-Expertin und Psychoanalytikerin Dr. Sandra Köhldorfer verspricht auch: „Was ich bei ‚Hochzeit auf den ersten Blick‘ liebe, ist, dass man zuschauen kann, wie die Wissenschaft ins tägliche Leben und vor allem in unser Liebesleben einfließen kann.“

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Die „Hochzeit auf den ersten Blick“-Experten Markus Ernst, Dr. Sandra Köhldorfer und Beate Quinn, hoffen, 2021 wieder perfekte Paare zu finden. Sat.1

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Aber ist das wirklich so? Wie funktioniert die Partner-Auswahl eigentlich genau? In erster Linie setzen die Experten auf eine Selbstanalyse der potenziellen Kandidaten. Die beantworten Unmengen an Fragen. Wer sich hier schlecht selbst einschätzt, macht es den Experten doppelt schwer.

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Denn die schauen sich auf dieser Grundlage alle Singles ganz genau an. „Die intensive Analysephase dauert ungefähr zwei bis drei Monate. Der gesamte Prozess beginnt mit den ersten Bewerbungen und endet erst beim Matching“, verrät „Hochzeit auf den ersten Blick“- Expertin Dr. Sandra Köhldorfer nun.

Erschreckendes Geständnis von „Hochzeit auf den ersten Blick“-Expertin

Und: „Die größte Herausforderung ist das Matching selbst. Weil wir keine Glaskugel haben. Wir können nicht vorhersagen, wie sich ein Mensch unter gewissen Umständen verhalten wird. Es bleibt immer ein Restrisiko, dass die einzelnen Singles in neuen Situationen anders ticken und fühlen werden als gedacht – aber das macht es auch spannend.“

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So, so. Sie und ihre Kollegen Markus Ernst und Beate Quinn sind sich also alles andere als sicher, wen sie da zusammen zum Standesbeamten schicken.

Da ist es auch nur ein schwacher Trost, das Dr. Sandra Köhldorfer ebenfalls verrät: „Wir Experten sind auch nach dem Finale, wenn die Staffel vorbei ist, weiter Ansprechpartner für die Paare. An jeder Ehe muss gearbeitet werden und jede Beziehung braucht auch mal externe Hilfe.“

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Hochzeit auf den ersten Blick“ sehen Sie seit dem 3. November immer mittwochs um 20.15 Uhr bei Sat.1.

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