Bei ihrer „Hochzeit auf den ersten Blick“ lernen sich Anika und David vor dem Altar kennen. Sat.1.

Ob David und Anika nach ihrer „Hochzeit auf den ersten Blick“ noch ein Paar sind? Alles spricht dafür. Immerhin hält David auch auf vermutlich aktuellen Fotos seinen Ehering stolz in die Kamera. Aber wie hat das alles eigentlich begonnen? Der KURIER verrät, was die Trauung von Anika und David bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ so besonders macht.

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Dieser „Antrag“ für die „Hochzeit auf den ersten Blick“ hatte es in sich

Einen klassischen Antrag, bei dem David um die Hand von Anika angehalten hat, gab es natürlich nicht. Sonst wäre es ja keine „Hochzeit auf den ersten Blick“. Dennoch erfahren die Kandidaten ja früher oder in dem Fall eher später einige wenige Wochen vor der Hochzeit, dass sie bei dem Experiment heiraten werden. Denn längst nicht alle Bewerber, die den langen Auswahlprozess durchlaufen, stehen am Ende auch vor dem Altar.

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Und bei Anika war dieser „Du bist dabei“-Moment wirklich besonders. Annika erfährt beim Training für einen Fallschirmsprung, dass die Experten einen Mann für ihr hoffentlich ganzes zukünftiges Leben gefunden haben. Ihre Reaktion: „Scheiße. Jetzt ist es ernst.“ Dann freut sie sich aber doch: „Mein Wunsch wäre, dass wir beide Bock haben. Dass wir uns freuen, uns gegenseitig zu sehen, und das auch ausstrahlen.“

Leider klappt es an dem Tag wegen des Wetters nicht mit einem Sprung aus dem Flieger. Aber vielleicht mit dem Sprung in die Ehe – mutmaßt Anika, die noch nichts verraten darf, auf Instagram.

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Anikas „Antrag“ bei der „Hochzeit auf den ersten Blick“ war wirklich besonders – in jeder Hinsicht. Insatgram

Übrigens: David muss seine Nachricht lange suchen – seine Freunde haben ihn zu einer Schatzsuche eingeladen. Was er findet, ist ein Schild mit der Aufschrift „Du bist dabei!“ Er liest und denkt: „Oh nein, das darf nicht wahr sein. Mein Herz schlägt. Das fühlt sich gut an.“ Noch sind vier Wochen Zeit bis zur Hochzeit.

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Beim Brautkleid-Kauf kullern „Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut Anika die Tränen

Von wegen Qual der Wahl beim Aussuchen des Hochzeitskleides: Schon beim zweiten Kleid kommen der Braut in spe Tränen, sie wird super-emotional. Ein Traum aus Blumenspitze und weißem Tüll, rückenfrei – Anika ist geflasht. „Jetzt wird es wirklich ernst“, sagt sie unter Tränen und ist total aufgelöst. Sie sieht einfach umwerfend aus!

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Für ihre „Hochzeit auf den ersten Blick“ hat Anika das perfekte Brautkleid gefunden. Sat.1

Für den perfekten Anzug bekommt „Hochzeit auf den ersten Blick“-Bräutigam David Unterstützung

Der Anzug für die Hochzeit will gut ausgewählt sein. Schließlich zählt hier mehr denn je der allererste Eindruck. Für „Hochzeit auf den ersten Blick“-Bräutigam David wird es erst der zweite Anzug sein, den er jemals gekauft hat. Die Unsicherheit macht ihm die Auswahl nicht leichter. „Auch wenn ich in meinem Alltag so nicht rumlaufe, liebe ich Anzüge“, sagt er. Sein Kumpel Torben hilft beim Anprobieren. Und beim Entscheiden! Auf seinen Hinweis hin entscheidet sich David für einen blauen Anzug. Passt!

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In diesem Anzug will David bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ vor den Altar treten. Sat.1

Erste Gefühle schon vor der „Hochzeit auf den ersten Blick“ für eine Unbekannte

Kennenlernen werden sich die beiden erst bei ihrer „Hochzeit auf den ersten Blick“. Trotzdem haben Anika und David schon vor der ersten Begegnung einen ganz besonderen Draht zueinander. Sind sie wirklich seelenverwandt? „Ich bin mir zu 95 Prozent sicher, dass ich Ja sage. Ich habe mir vorgenommen, mich auf das Experiment einzulassen“, verrät er seinen Eltern. Dann erzählt seine Mama Stephanie, dass David schon Gefühle für seine Zukünftige habe, die er noch gar nicht kennt.

Eine ganz besondere Location für die „Hochzeit auf den ersten Blick“ von Anika und David

Die Trauung von Anika und David, dem zweiten Paar der diesjährigen Staffel „Hochzeit auf den ersten Blick“, ist wirklich ein Traum. Es geht nicht in ein normales Standesamt. Es geht zu einer tollen Outdoor-Location. Mitten im Wald, neben einem kleinen See steht ein weißes Zelt, darunter sind der Traualtar und Sitzplätze für die Gäste vorbereitet. Der Weg der künftigen Eheleute ist lang, doch zu Gesicht bekommen sie die Gäste erst, wenn diese durch eine freistehende Tür „hineingehen“ zum eigentlichen Ort des Geschehens. „Langsam werde ich nervös“, gibt David seine Anspannung zu. „Dass mein Leben sich gleich für immer verändern wird, ist unfassbar.“

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Die „Hochzeit auf den ersten Blick“ von Anika und David findet in einer tollen Location im Freien statt. Sat.1

„Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut Anika und ihr besonderer Weg zum Altar

„Ich bin dann nicht mehr allein, ich bin zu zweit. Ich habe ganz schön Angst“, sagt Anika, als sie endlich die Tür zum Eheglück aufstößt. Was auffällt: Sie wird nicht von ihrem Vater zum Altar begleitet, wie es eigentlich üblich ist. Auch scheint der Vater nicht bei der Eheschließung dabei zu sein. Ob er das TV-Format verweigert oder es einen anderen traurigen Grund dafür gibt, dass Anika ohne ihren Vater heiratet, verrät Sat.1 nicht. Fakt ist: Auf ihrem besonderen Weg zu ihrem künftigen Ehemann, auf den letzten Metern als unverheiratete Frau hängt sie in den Armen ihrer Mutter.

„Hochzeit auf den ersten Blick“-Braut Anika wird auf dem Weg zur Trauung von ihrer Mutter begleitet. Sat.1

„Hochzeit auf den ersten Blick“ sehen Sie seit dem 3. November immer mittwochs um 20.15 Uhr bei Sat.1.

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