Verrät, was in der Hochzeitsnacht bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ gelaufen ist: Emily. Foto: Sat.1

99 Prozent der Deutschen haben schon vor der Hochzeit Sex. Bei den Pärchen von „Hochzeit auf den ersten Blick“ ist das - das liegt in der Natur der Sendung - nicht der Fall. Folgt also in der Nacht nach der Trauung das erste Mal mit dem Neuen? Zärtlichkeiten und mehr? Im Sex Talk verrät Emily, die in der aktuellen Staffel ihr vermeintlich perfektes „Match“ Robert geheiratet hat, wie die Hochzeitsnacht war, und spricht ganz offen über sexuelle Vorlieben.

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Ja, es ist nicht leicht, seine Schamgrenze zu überwinden. Wer spricht schon gern über seine Bettgeschichten? Bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ gehört das aber quasi zum Konzept der Sendung. Da muss Emily also durch, dass ganz Deutschland wissen will, wie heiß die Hochzeitsnacht mit ihrem Robert wirklich war.

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Und? „Auf der Hochzeit selber waren wir ja schon sehr eng und haben uns kaum losgelassen“, windet sich Emily zunächst um die Antwort ein wenig herum. Sie habe sich im Vorfeld Gedanken gemacht über die Hochzeitsnacht. „Ich habe auch überlegt, was zieht man an, wenn man neben einem wildfremden Mann schläft, der plötzlich dein Ehemann ist.“

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Wenn es gar nicht passt beim Sex, muss man reden

Auch die Frage nach den sexuellen Vorlieben ist für Emily ein Thema: „Vor dem ersten Mal mit dem neuen Partner finde ich es schwierig, über sexuelle Vorlieben zu sprechen“, erklärt sie. „Vielleicht hat er ja sowieso dieselben Vorlieben, das merkt man dann ja, wenn es passt. Oder man stellt beim ersten Mal fest, dass es gar nicht passt. Dann muss man relativ schnell darüber sprechen, weil man sonst selber gar nicht seinen Spaß dabei hat.“

Hatten eine sehr innige Hochzeitsnacht bei „Hochzeit auf den ersten Blick“: Robert und Emily. Foto: Sat.1

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Hatte sie etwa Angst vor dem ersten Sex mit Robert? Angst davor, dass es nicht passen könnte? „Ich hatte viel Vertrauen in Sie“, sagt Emily im „Sex Talk“ mit Sex-Expertin Beate Quinn, die im Expertenteam von „Hochzeit auf den ersten Blick“ für die sexuelle Zuneigung der Partner verantwortlich ist. „Die Gespräche im Vorfeld waren ja wirklich sehr detailliert. Ich wusste schon, dass da niemand steht, der sexuell gar nicht zu mir passt.“

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Und was lief nun mit Robert im Hotelzimmer? Immerhin kokettiert Emily damit, dass sie „noch nie die Frau, die in der ersten Nacht mit jemandem geschlafen hat“, war. Nun ist Robert ja aber auch nicht irgendein Mann – sondern ihr neuer Ehemann. Gab es eine Ausnahme?

„Keine klassische Hochzeitsnacht“

So viel ist klar: Vorbereitet war die hübsche Brünette: „Nichts ist unangenehmer, wenn der Moment kommt, als dass man nicht rasiert ist. Da bin ich lieber vorbereitet – safety first. Ich muss mich wohlfühlen, da schaue ich auch, dass der Schlüppi zum BH passt“, sagt sie.

Und dann lässt Emily endlich die Bombe platzen. „Natürlich haben wir nicht jeder auf seiner Bettseite gelegen, wir haben gekuschelt, wir haben uns auch geküsst“, sagt sie.

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„Aber wir haben nicht miteinander geschlafen, es war keine klassische Hochzeitsnacht.“ Dass da nichts laufen würde, sei nach drei oder vier Stunden Reden beiden klar gewesen. Waren die Differenzen schon nach so kurzer Zeit wirklich klar? Aktuell bekommen die Zuschauer ja mehr Zoff als Liebeleien der beiden frisch Vermählten zu sehen. Emily weiter: „Wir hatten beide das Gefühl, dass das jetzt nicht der Moment ist, wo es passt. Auch wenn wir uns auf dem Standesamt geküsst haben.“

Kein Sex in der Hochzeitsnacht – das ist übrigens gar nicht selten. Eins von drei Paaren lässt den Mythos einfach Mythos sein und ruht sich einfach aus. Die Gründe sind simpel und nachvollziehbar: 48 Prozent sind zu müde, 21 Prozent sind zu betrunken und bei 4 Prozent kommt die Menstruation dazwischen.

Robert ist glücklich nach der Hochzeitsnacht mit Emily bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ – auch wenn es nicht zum Sex kam. Foto: Sat.1