Lori Loughlin (re.) mit ihrem Ehemann Mossimo Giannulli bei einem Gerichtstermin im April 2019.
Foto: AP/Steven Senne

Von „Full House“ in einen überfüllten Knast: Weil sie bei der Collegeaufnahme für ihre Tochter betrog, wurde Lori Loughlin zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Jetzt verrät eine Beraterin für Insassinnen der Dublin Justizanstalt in Nordkalifornien, wie es der Schauspielerin hinter schwedischen Gardinen ergeht. Holli Coulman zur „Daily Mail“: „Loughlin flennt zwar nicht jede Nacht, aber sie ist mit den Nerven am Ende. Sie hat schreckliche Angst, sich im Gefängnis mit Covid-19 anzustecken.“

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Die 56-Jährige hatte am 30. Oktober ihren Gang hinter Gitter angetreten. Die Realität des Gefängnislebens war ein riesiger Schock für die Schauspielerin: „Sie kann nicht einfach jemanden anrufen, wenn sie sich allein fühlt. Sie muss auf einer schmutzigen Matte auf dem Boden schlafen und eine Knast-Uniform tragen, die für Männer geschneidert wurde.“

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Laut Coulman, die selbst einst in demselben Gefängnis eingesaß: „Dublin ist eine alte Haftanstalt und alles Mobiliar ist heruntergekommen. Alles ist sehr klein und dreckig.“ Wegen Corona dürfen die 868 weiblichen Insassinnen nicht mehr zusammen in den Innenhof und auch Gemeinschaftsräume sind gesperrt. Es darf auch nur drei Mal in der Woche geduscht werden. Jeweils vier Häftlinge sind zusammen in einer Zelle isoliert und müssen in ihrem Bereich bleiben, um eine Verbreitung von Covid-19 unter allen Umständen zu verhindern. Bislang gab es bereits 16 positive Fälle.