Noch bevor die neue „Bachelorette“-Staffel gestartet ist, wird Jennifer Saro von vielen Fans kritisiert.
Noch bevor die neue „Bachelorette“-Staffel gestartet ist, wird Jennifer Saro von vielen Fans kritisiert. Markus Hertrich/RTL

Seit einigen Tagen steht fest, welche Frau bei RTL als „Bachelorette“ die große Liebe im TV suchen wird. Die Wahl fiel auf die Influencerin Jennifer Saro. Doch die Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Denn die 27-Jährige ist alleinerziehende Mutter und hat einen einjährigen Sohn. Einen wochenlangen Dreh in Thailand halten viele Fans der Sendung daher für verantwortungslos.

Lässt „Bachelorette“ Jennifer Saro ihr Baby im Stich?

Mit dieser Reaktion hatte RTL sicher nicht gerechnet, als Jennifer Saro als neue „Bachelorette“ angekündigt wurde. Vor allem die Fan-Frage „Wie dreht man denn als Mutter ‚Die Bachelorette‘ mit so einem kleinen Baby?“ sorgte für einen Aufschrei in den Kommentaren. „Tatsächlich bist du zehn Wochen am Stück ständig am Drehen. Man hält sich an einen Zeitplan, der nur straff eingehalten werden kann, wenn man quasi sechs Tage die Woche arbeitet“, erklärt ein weiterer Follower. „Wieso ist sie nicht bei ihrem Kind? Wieso muss ein Baby so viel Zeit auf seine Mutter verzichten?“, hieß es weiter.

Auch die Wahl einer Influencerin zur neuen „Bachelorette“ kommt gar nicht gut an. Viele RTL-Zuschauer sind der Meinung, dass es der Kandidatin „nur noch ums Geschäft“ geht und weniger darum, die wahre Liebe zu finden.

Lesen Sie auch: „Bachelorette“ 2023: Jennifer Saro verteilt bei RTL rote Rosen >>

Lesen Sie auch: Welcher Bachelor mich zum Abendbrot bei seinen Eltern einlud >>

So will „Bachelorette“ Jennifer Saro allen gerecht werden

Das große Rätselraten, wie die Dreharbeiten mit Mutter und Kind funktionieren sollen, ist aber geklärt. In einem RTL-Interview erzählte Jennifer Saro, dass sie während der Dreharbeiten große Unterstützung von ihrer besten Freundin bekommt. Diese soll sich solange um den einjährigen Sohn kümmern, während die Mama in der Villa Rosen verteilt.

Lesen Sie auch: Baby-Alarm bei GZSZ: So geht’s mit Lilly und Nihat weiter >>

Jennifer hat außerdem klargemacht, dass es sie und ihren Sohn, den sie liebevoll „Keksi“ nennt, nur im „Doppelpack“ gibt. „Ohne ihn gehe ich nirgendwohin“, hatte sie vor Kurzem im RTL-Interview erklärt. Zudem meinte die 27-Jährige, dass sie sich auch „überhaupt nicht konzentrieren könnte“, wenn ihr Sohn in Thailand nicht dabei wäre. Wer der Vater des Kindes ist, hat die Single-Lady bislang nicht verraten.