Harrison Ford dreht auch im Alter von 79 Jahren noch einen neuen Teil von Indiana Jones. Imago/Cinema Publishers Collection

Die fünfte Folge von „Indiana Jones“ steh unter keinem guten Stern – zumindest was den Dreh der Kultkinoserie betrifft. Seit Drehbeginn hatte es immer wieder Corona-Verzögerungen gegeben, dann verletzte sich Hauptdarsteller Harrison Ford schwer – ehe im November dann ein Crew-Mitglied tot aufgefunden wurde. Damit nicht genug. Jetzt erlitt ein Mitglied des Kamerateams mitten beim Dreh der aller letzten Szene einen Herzinfarkt.

Herzinfarkt am Filmset: Harrison Ford reagiert sofort!

Ford war in den Pinewood Studios außerhalb von London voll in Aktion, als der 79-Jährige laut eines Insiders in der „The Sun“ mitten im Satz unterbrach: „Ein männliches Crew-Mitglied war vor ihm zusammengebrochen. Harrison hat sofort gebrüllt ‚Wir brauchen sofort einen Arzt‘“. Der Mann hatte einen Herzstillstand erlitten.

Ein Set-Notarzt begann sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Insider: „Das Crewmitglied wurde dann per Hubschrauber in die Notaufnahme gebracht. Am Set hat echt Panik geherrscht“. Der Zustand des Mannes ist nicht bekannt.

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Harrison Ford am Set von Indiana Jones 5. Imago/Cover-Images

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Im November wurde das Crew-Mitglied Nic Cupac beim Dreh in Marokko tot in seinem Hotelzimmer entdeckt. Woran der 54-Jährige gestorben war, wurde nicht bekannt gegeben.

Harrison Ford verzögerte den Dreh selbst

Im Juni 2021 musste Ford eine dreimonatige Pause einlegen, danach er sich in einer Kampfszene eine schwere Schulterverletzung zugezogen hatte.

Ursprünglich sollte das von Steven Spielberg produzierte Actionspektakel am 9. Juli 2021 in die Kinos kommen – zum 40-jährigen Jubiläum des ersten „Indiana Jones“-Films „Jäger des verlorenen Schatzes“.  Wegen Corona wurde der Start inzwischen gleich drei Mal verschoben. Erst auf den 29. Juli 2022, dann auf Oktober 2022 und zuletzt bis auf Juni 2023.