Das deutsche Model Heidi Klum.

Foto: AFP/Jemal Countess

„Ich kannte Mr. Epstein nicht und bin deshalb auch nie in seinem Privatjet, auf seinen Anwesen oder seiner Insel gewesen!“ Heidi Klum wehrt sich in einem Statement bei „People“ gegen die Anschuldigungen der Epstein-Sexsklavin Virginia Guiffre. Diese hatte in einer neuveröffentlichten, eidesstattlichen Erklärung behauptet, dass sie Klum mit anderen Promis im „Lolita Express“-Privatjet des pädophilen Milliardärs gesehen habe.

Nachdem das öffentlich geworden war, brach ein Shitstorm gegen die 47-Jährige auf ihrem Instagramkanal los, sodass sie sogar die Kommentarfunktion ausstellen musste. Klum schrieb, sie gehe nun an die Öffentlichkeit, weil sie „nicht unschuldig mit Mr. Epstein und die schrecklichen Geschichten um ihn in Verbindung gebracht werden will!“ Sie stehe auf der Seite der Opfer, betonte sie, und wolle, dass „die Wahrheit ans Licht kommt und die Gerechtigkeit siegt!“

Heidi Klum traf Prinz Andrew zweimal

In einem offiziellen Statement legt Heidis Sprecher nach: Heidis Name stehe in keinen Flugunterlagen, sagte er. „Sie ist nie in einem von Mr. Epsteins Flugzeugen mitgeflogen. Der Grund dafür ist, dass sie Mr. Epstein nicht gekannt hat und niemals auf seiner Insel war.“

Den Prinzen Andrew hingegen habe Heidi zweimal getroffen, räumte ihr Sprecher ein. Einmal wurde sie ihm und Ghislaine Maxwell auf ihrer ersten Halloween-Party in New York im Jahr 2000 vorgestellt. Das zweite Mal habe sie ihn „ungefähr vor drei Jahren auf einer Party in Los Angeles“ gesehen.