Jenny Elvers (50) und ihr Sohn Paul Jolig (21). Ihr Finanz-Management überlässt sie nun ihm.
Jenny Elvers (50) und ihr Sohn Paul Jolig (21). Ihr Finanz-Management überlässt sie nun ihm. imago/C. Hardt

Jenny Elvers hat eine Menge Handtaschen, aber kein Händchen fürs Geld. Das hat die 50-jährige Schauspielerin und Trash-TV-Prominente offenbar schon öfter mal in die Bredouille gebracht. Weshalb sich nun Sohn Paul (21) um die Finanzen von Mutti kümmert, wie beide jetzt in einem Interview mit „RTL-VIPstagram“ verrieten.

Klingt ein bisschen so, als hätte Sohn Paul die Reißleine gezogen. Und als wäre Mama Jenny sehr froh darum, die Verantwortung für ihre Finanzen abgeben zu können. Denn obwohl sie seit vielen Jahren prominent in der Öffentlichkeit steht, aber eben auch keine feste Anstellung hat, hat sie sich, wie es scheint, recht sorglos verhalten, was das Geld betrifft.

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Jenny Elvers: „Paul hat mir auf die Finger geklopft“

„Paul hat mir auf die Finger geklopft und gesagt: Mama, die zwölfte schwarze Handtasche braucht es jetzt nicht!“, erzählt die 50-Jährige in dem Interview. Und beim Blick auf die Finanzen seiner Mutter ist dem 21-Jährigen offenbar aufgefallen, dass es so nicht weitergehen kann..

„Meine Mutter hat viel zu wenig investiert und viel zu viel ausgegeben“, sagt Paul Jolig beim Doppelinterview mit „RTL-VIPstagram“. „Wieso, ich habe in Handtaschen investiert?“, meint Jenny dazu und lächelt verschmitzt. „Zwei, drei Handtaschen sind vielleicht eine gute Investition“, geht Paul darauf ein, „aber das ist auch reine Spekulation.“

Jenny Elvers: „Ich habe mich nie wirklich um meine Finanzen gekümmert“

Denn Paul kennt sich aus mit Geldanlagen. Der 21-Jährige, der bereits eine eigene Immobilienfirma aufgebaut hat, berichtet, dass er sich schon früh damit beschäftigt habe, sein Geld zu investieren, sich ins Thema eingelesen habe und bislang erfolgreich mit seinen Investitionen sei.

Und nun bringt er Muttis Finanzen auf Vordermann. „Ich habe mich nie wirklich um meine Finanzen gekümmert“, erzählt die 50-Jährige. „Beim eigenen Sohn hat man mehr Vertrauen. Und er hat auch Ahnung davon – so ist das entstanden.“

Offenbar gab es Momente, wo Jenny Elvers nicht so gut dastand: „Es kann einen dann schon mal kalt erwischen, dass eine Nachzahlung von sehr, sehr viel Geld reinkommt und wenn man dann nicht gut gehaushaltet hat, schlackert man schon mit den Ohren“, gesteht sie in dem Interview.

Und wie legt Paul nun Muttis Geld an? „Wir haben erst mal mit einem klassischem ETF-Sparplan angefangen, um erst mal mit niedrigem Einsatz und wenig Eigenkapital einen Puffer aufzubauen … und dann geht’s an Immobilien.“