"Hartz und herzlich":  Sandra (38) erwartet ihr sechstes Kind.
"Hartz und herzlich": Sandra (38) erwartet ihr sechstes Kind. RTL2

Wieder sind Zuschauer und Fans von „Hartz und herzlich“ in großer Sorge. Diesmal geht es um Sandra aus dem Rostocker Blockmacherring. Die 38-Jährige ist mit ihrem sechsten Kind schwanger. Jetzt kam es zu Komplikationen. Sandra musste in die Klinik gebracht werden.  

Die Rostockerin ist im sechsten Monat, als sie schlechte Nachrichten bekommt. Offenbar wird ihr Baby nicht optimal versorgt. „Die Nabelschnur ist nicht ganz so, wie sie sein müsste“, sagt Sandra. Sie gibt sich aber zunächst optimistisch - weil das Kind im Bauch kräftig strampelt: „Mein Gefühl sagt, es ist alles in Ordnung“, so die 38-Jährige. 

„Hartz und herzlich“: Die Lage spitzt sich dramatisch zu

Dann spitzt sich die Lage aber dramatisch zu. Von unregelmäßigen Herztönen ist die Rede. Und von Eiweißmangel. Die Hartz-IV-Empfängerin muss ins Krankenhaus. „Nicht einmal die Ärzte wissen, woran es liegt“, sagt ihr Mann Tino (42). 

In der Klinik wird der Junge dann per Notkaiserschnitt auf die Welt gebracht. Dave Martin soll er heißen. Er ist drei Monate zu früh -und wiegt nur 770 Gramm. Das bedeutet Lebensgefahr. 

„Hartz und herzlich“: Sandra auf Intensivstation

Mutter Sandra nimmt die Geburt sehr mit. Ihr Blutdruck schnell in astronomische Höhen. Sie wird auf die Intensivstation gebracht. Tagelang wird sie dort behandelt, dann kann sie die Klinik wieder verlassen. Ihr kleiner Sohn ist noch nicht über den Berg. Er wird weiter im Krankenhaus betreut. Die Eltern sind jeden Tag bei ihm. 

Derweil erlebt auch Sandras Tochter Jasmin Komplikationen in ihrer ersten Schwangerschaft. Sie ist im zweiten Monat und hat immer wieder starke Schmerzen, erzählt sie in der RTl2-Doku. „Ich hab' Angst, dass etwas passiert, ich in die Klinik muss und das Kind sogar verliere.“

"Hartz und herzlich": Auch Sandras Tochter Jasmin ist schwanger.
"Hartz und herzlich": Auch Sandras Tochter Jasmin ist schwanger. RTL2

„Hartz und herzlich“: Schwanger Jasmin hat Schmerzen

Jasmin plant ihren Auszug aus der elterlichen Wohnung. Mit Kind ist es dort einfach zu klein.  Und das Verhältnis zwischen ihrem Freund Maik (18) und Mutter Sandra ist mehr als angespannt. „Bei mir bleibt die Tür für Maik geschlossen“, sagt Sandra. 

Was die 38-Jährige so auf die Palme treibt: Bis heute drückt sich Maik davor, die volle Verantwortung für das Kind zu übernehmen. Er wolle sich erstmal auf seinen Schulabschluss konzentrieren, sagt er. Seine Schiegermutter macht diese Haltung wütend. Zumal Maik Jasmin zunächst komplett sitzenlassen wollte, als er von ihrer Schwangerschaft erfuhr. 

Obwohl es eigentlich ein Geheimnis bleiben sollte, verrät ihre Frauenärztin Jasmin kurz darauf das Geschlecht des ungeborenen Babys. „Sie vermuten, dass es ein Mädchen ist“, erzählt die 17-Jährige. Spätestens nach der Geburt (im April oder Mai) werden sie es genau wissen.