Schauspielerin Gwyneth Paltrow geht behutsam mit dem sexuellen Erwachen ihrer Kinder um. Imago/MediaPunch

Von „Riecht wie meine Vagina“-Kerzenduft bis Jade-Liebesperlen aus Jade, Gwyneth Paltrow (49) ist alles andere als prüde, wenn sie für ihre Lifestyle-Webseite „Goop“ über sexuelle Dinge spricht. Zu Hause dagegen versucht die Promi-Mama dagegen, sich bei ihren Teenie-Kindern mit ungefragten Sex-Ratschlägen zurückzuhalten, doch das fällt ihr gar nicht so leicht.

Gwyneth Paltrow will ihre Kinder nicht zum Aufklärungsgespräch zwingen

Im Interview mit dem TV-Magazin „Entertainment Tonight“ enthüllte sie: „Ich versuche möglichst neutral zu sein. Ich glaube, meine Generation hat so viele Botschaften zu Sex, die uns haben schlecht fühlen lassen, erhalten“. Also überlässt Paltrow es Tochter Apple (17) und Sohn Moses (15), das Thema selbst anzuschneiden.

Doch so wirklich Erfolg hat die 49-Jährige damit bislang nicht, wie sie eingestehen muss, „Ich bin natürlich neugierig, was sie denken. Aber Teenager wollen wirklich nie mit ihren Eltern über Sex reden. Ich bin froh, dass sie in ihrer Schule sehr ausführlich im Sexualkundeunterricht in der Mittelschule aufgeklärt wurden“, sagt sie.

Einen Tipp konnte sich Gwyneth Paltrow dann doch nicht verkneifen

Einen Tipp zum Thema Liebe, Sex und Partnerschaft konnte sich die Promi-Mama aber nicht verkneifen. „Ich habe zu meinen Kindern stets und immer wieder gesagt, dass sie stets auf ihre innere Stimme, ihren eigenen Instinkt hören sollen. Dass sie in sich hineinhorchen sollen, ob sich etwas richtig anfühlt und darauf basierend zu handeln“.

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Insbesondere ist es Paltrow wichtig, dass Apple und Moses (sie stammen aus ihrer Ehe mit Coldplay-Frontman Chris Martin) sich selbst treu bleiben: „Sie sollen ehrlich mit sich sein und ihre eigenen Standards nicht aufgeben. Denn wenn man in einer Beziehung ist und sich verstellen muss, dass kann das sehr schädlich fürs Selbstbewusstsein sein. Wie man über sich selbst denkt.“