Matthias Bück findet in Bangkok sein neues Glück. Vox, Goodbye Deutschland

„Goodbye Deutschland“-Auswanderer  Matthias Bück musste während der Corona-Pandemie einige heftige Rückschläge verkraften. So schwer, dass er Thailand sogar den Rücken kehren wollte. Doch nun scheint er das Glück wiedergefunden zu haben.

Vor fast 14 Jahren wanderte Bück nach Thailand aus, begleitet von „Goodbye Deutschland“. Der Abenteurer eröffnete eine Bar am Traumstrand von Koh Samui. Doch wie tz.de jetzt berichtet, schließt er diese nun endgültig.

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Auswanderer Bück findet sein Glück im Glück

Es ging eine Weile lang gut mit seiner Bamboo Bar. Viele deutsche Touristen auf Koh Samui gingen in seiner Bar ein und aus. Doch während der Corona-Pandemie blieben diese plötzlich weg. Verdienstausfälle, Sorgen, Zweifel. Bück musste seinen Bungalow aufgeben, lebte zuletzt in einem kleine Raum in seiner Bar. „Ich schäme mich, wie ich leben muss“, sagte Bück.

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Doch damit ist jetzt Schluss. In einem Video von „Goodbye Deutschland“ auf Instagram verkündet Bück:  „Heute letzter Tag Koh Samui: Bar aufgelöst, Schlüssel abgegeben, Katze verabschiedet.“ Matthias packt seine Sachen und zieht nach Bangkok

In der thailändischen Hauptstadt findet er sein Glück im „Café Glück“. Nachdem er im letzten Jahr dort zeitweise ausgeholfen hatte, fand er jetzt in diesem Lokal eine dauerhaft Anstellung.

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Goodbye Deutschland: Matthias Bück sucht seine Liebe

Von Anfang an war Matthias Bück bei den Zuschauern extrem beliebt. Der Abenteurer ist sympathisch, fleißig, einfach ein cooler Typ. Viele Fans haben drücken ihm auf Instagram die Daumen. „Toller Typ! Mega sympathisch, ich drück beide Daumen, dass er wenigstens in Thailand bleiben kann“, schreibt ein Fan. Ein anderer kommentiert: „Bück im Café Glück – das sollte ein gutes Omen sein. Viel Erfolg Matthias!“

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Doch Bück fehlt noch etwas zum perfekten Glück. Der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer ist einsam und sucht nach einer neuen Partnerin für sein Leben.