GNTM-Finalist Godfrey war definitv der Kandidat, der in der vergangenen Staffel am meisten polarisierte. Gleich mehrfach eckte er bei seinen Mitkandidaten und bei den Zuschauern mit seinen Aussagen an. Godfrey hatte immer etwas zu meckern, zu kritisieren und wirkte generell ein bisschen zu selbstbewusst – perfekt fürs Reality-TV.
GNTM-Star Godfrey spricht Klartext: Erst Modeln, dann Reality-TV
Von Anfant an stach Godfrey mit seiner knallharten Offenheit aus den Kandidaten heraus. Es wirkte fast so, als würde es der 34-Jährige geradezu darauf anlegen, nach GNTM weitere TV-Angebote zu erhalten. Ein wenig Erfahrung hat er bereits. 2025 war Godfrey in der zweiten Staffel von „Too Hot To Handle: Germany“ dabei.
Doch Godfrey stellt beim Public-Viewing des Finales am vergangenen Donnerstag in Berlin gegenüber dem Berliner KURIER klar: Zuerst kommt die Modelkarriere, dann Reality-TV. „Mir ist bewusst, dass ich einiges fürs Reality-TV mitbringe. Aber das ist nicht der Grund, warum ich in die Show gegangen bin, sondern um meinen langgehegten Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Wenn meine Persönlichkeit gut für Reality-TV ist, ist das so.“

Heißt also, wir könnten Godfrey tatsächlich 2027 im RTL-Dschungelcamp sehen. Dafür wäre der Wiener nämlich wie gemacht. Schon öfter schafften es die polarisierendsten Kandidaten in den Cast. Dem ist sich auch Godfrey bewusst: „Ich bin jemand, der auch im Privatleben mit seiner Art polarisiert und seine Meinung ein bisschen offener kundtut. Fehler sind normal und menschlich. Aber ich würde sagen, größtenteils habe ich mich so präsentiert, wie ich bin. Ich ecke an und bin halt selbstbewusst. Ich sage, was ich sagen möchte.“
Godfrey würde in den Dschungel gehen – wenn das Angebot stimmt
Genau das wollen die Zuschauer im Dschungelcamp sehen. Godfrey ist zumindest nicht abgeneigt. „Wenn man mir ein gutes Angebot macht, bin ich auch gewillt, in den Dschungel zu gehen. Ich bin ja auch jemand, der Abenteuer und die Herausforderung liebt. Ich denke, dass mich auch viele Leute leiden sehen wollen, von daher wäre der Dschungel keine schlechte Option. Aber zunächt einmal möchte ich mich auf das Modeln konzentrieren. Wenn nebenbei noch andere Angebote kommen, mit denen ich mich identifizieren kann – und von denen habe ich auch schon welche bekommen –, dann würde ich die annehmen.“



