Von nichts kommt nichts – das ist schon klar. Aber muss man es mit dem Fitnesstraining so übertreiben, der der Zuschauer schon beim Hinsehen Schmerzen in allen Muskeln des Körpers bekommt? Die „Let’s Dance“-Stars Rúrik Gíslason und Renata Lusin setzen ihre Traum-Körper sogar beim Fitnesstraining so richtig in Szene. Und lassen selbst Profis dabei vor Neid erblassen. Schauen Sie sich das Video dazu gern noch ein zweites Mal an. Oder ein drittes…

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Kennen Sie Planks? Diese Unterarmstütze, die man vielleicht 20 Sekunden durchhält, wenn man ein bisschen übt. Wer fleißig trainiert, schafft womöglich auch irgendwann mal 90 Sekunden. Man kann natürlich auch so tun, als wären die Planks an sich langweilig und Babykram und entwickelt daraus einen eigenen Tanz.

„Let’s Dance“-Stars tanzen einen Fitness-Trend

Unter dem Hashtag #yourbodychallenge posten die „Let’s Dance“-Stars der 14. Staffel derzeit Videos von dieser ganz besonderen Herausforderung. Auch die Jury-Mitglieder Motsi Mabuse und Jorge González machen mit.

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Aber natürlich muss das Traumpaar der Staffel dem ganzen noch eine Krone aufsetzen: Frauenschwarm Rúrik Gíslason und Profitänzerin Renata Lusin vertanzen die Planks auch noch synchron. Der ehemalige Fußballer mit den langen blonden Haaren, den wunderschönen hellblauen Augen, einem markanten Gesicht und einem Wahnsinns-Body, dem sowieso schon alle Frauen verfallen sind, und seine nicht minder hübsche Tanzpartnerin zeigen mal so richtig, wo der Fitness-Hammer hängt.

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Haben Sie das Video gesehen? Sie wollen das nachmachen? Fangen Sie besser einfach an, versuchen Sie normale Planks. Die können Sie dann immer noch steigern.

dpa
Legen auch bei Standard- und Latein-Tänzen eine flotte Sohle auf das „Let's Dance“-Parkett: Rúrik Gíslason  und Renata Lusin.

Planks – so geht‘s

Die Unterarme werden parallel zueinander aufgestützt. Die Hände zeigen dabei nach vorne. Die Beine werden nach hinten gestreckt, man verteilt das Körpergewicht auf Zehnen, Unterarme und Hände. Beine, Becken und Oberkörper sind in der Luft und bilden eine Linie. Wichtig: Den Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule belassen, nicht aufschauen oder das Kinn zur Brustziehen. Und achten Sie darauf, kein Hohlkreuz zu machen.