Schauspieler Fritz Wepper darf bald wieder nach Hause.
Schauspieler Fritz Wepper darf bald wieder nach Hause. www.imago-images.de

Es muss sich für Fritz Wepper anfühlen, als würde er nach schweren Monaten endlich Licht am Ende des Tunnels sehen. Nach einer Krebs-Erkrankung, die eine Operation, samt langem Krankenhaus-Aufenthalt und Reha nötig machte, scheint es ihm nun wieder besser zu gehen. Bald schon kann er endlich wieder nach Hause.

Fritz Wepper und der Kampf gegen den Krebs

Es war keine leichte Zeit für den Schauspieler, der zuletzt viele Jahre in der Serie „Um Himmels Willen“ zu sehen war. Im Februar wurde ein Tumor in seinem Bauchraum entdeckt, im März wurde er im Rahmen einer Not-OP entfernt. Die Fans waren in großer Sorge, doch der inzwischen 80 Jahre alte Schauspieler erholte sich.

Lesen Sie auch: Festliches Fernsehen: Diese Filme gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu >>

Bald schon kam er in eine Reha-Klinik am Tegernsee, unweit des Ortes, wo er mit seiner Frau Susanne Kellermann und der gemeinsamen Tochter lebt. Im Sommer kamen die beiden auch noch regelmäßig zu Besuch, als sich die Corona-Lage im Herbst allerdings verschlimmerte, ließ die Reha-Klinik auf medizinisch besonders sensiblen Stationen auch keine geimpften Besucher mehr zu. Für den dreifach geimpften Wepper und seine ebenfalls geimpfte Frau ein Schock. 

Fritz Wepper muss Weihnachten noch alleine verbringen

Auch das Weihnachtsfest wird Schauspieler Wepper wohl alleine verbringen müssen. Doch er erträgt es mit Fassung. „Ich fühle mich wohl hier und bin froh, dass ich das Krankenhaus verlassen konnte“, sagt er über seine Zeit in der Reha. „Jetzt möchte ich nach der langen Liegezeit in der Reha Herz, Lunge und Muskeln stärken. Ich will wieder so selbstständig und mobil wie möglich werden.“

Lesen Sie auch: RTL stellt klar: Das Dschungelcamp startet am 21. Januar in Südafrika – trotz Omikron >>

Vielleicht klingt das so versöhnlich, weil die Trennung von Frau und Kind bald ein Ende hat. „Wenn alles gut läuft, kann ich Anfang des Jahres nach Hause“, sagte er der Zeitschrift „Bunte“. „Ich freue mich auf jeden Tag, den ich mit meiner Familie verbringen kann.“