Prinz Frédéric von Anhalt bei einem Besuch in Berlin. Foto: Berliner KURIER/Markus Wächter

Vor mehr als drei Jahren starb seine Frau Zsa Zsa Gabor – und natürlich hat auch Reality-TV-Star Frédéric von Anhalt (77) körperliche Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen. Er hat dafür einen Weg gefunden, erzählte er jetzt der Zeitschrift „Bunte“: Er buchte sich eine Prostituierte. Leider lief alles nicht so wie geplant. Denn: Zwar verschaffte ihm das Schäferstündchen Erleichterung, aber gleichzeitig erleichterte ihn die Frau auch um eine extrem teure Uhr…

„Ich bin schuld an allem“, gestand er im Interview mit der Zeitschrift. Auf einer Fahrt nach Los Angeles sei er der Liebesdame begegnet. Frédéric von Anhalt: „Ich wollte sie anmachen und habe meine Hand extra aufs Lenkrad gelegt, das Innenlicht im Auto angemacht, damit meine Uhr glänzt und man die Brillanten schön sieht.“

Die Uhr von Frédéric von Anhalt kostete einst 250.000 Dollar!

Das Schmuckstück kostete einst 250.000 Dollar! Das lockte offenbar auch die Dame am Straßenrand. „Wir waren beide im Auto und sind dann rechts rangefahren. Sie hat mir angeboten, mich für 2000 Dollar durchzumassieren. Und dann sind wir eben zu mir nach Hause...“

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Nach dem Schäferstündchen – Details bleiben geheim – will sich der Reality-Star kurz frisch machen. „Ich war danach duschen und habe die Uhr auf die Schnelle in meinem Gucci-Schuh versteckt. Ich dachte ja nicht, dass die da rangeht“, erzählt er. Doch dann, als er aus der Dusche kommt, war die Frau verschwunden. Und auch die Uhr!

Besonders herb: Es ist schon die dritte wertvolle Uhr, die Frédéric von Anhalt verliert. „Eine habe ich auf einem öffentlichen Waschbecken liegen lassen, die zweite und dritte Uhr wurden von Prostituierten geklaut.“ Er habe nun „die Schnauze voll von Frauen“. Glück im Unglück: Die Uhr könne in Amerika niemand tragen, weil sie ein einmaliges Stück sei. Vielleicht hat der TV-Star also doch noch eine Chance, dass seine Anzeige bei der Polizei fruchtet – und er das Schätzchen zurückbekommt.