So ein Blind Date vor den Augen der TV-Öffentlichkeit ist doch ein Hingucker. „First Dates - Ein Tisch für zwei“ läuft bereits seit 2018 auf Vox, im Special „First Dates Hotel“ geht es nach Kroatien: Gastgeber Roland Trettl ist Koch, folglich lernen sich die möglichen Pärchen in einem Restaurant mit Barbereich kennen – tatsächlich ist es eine olle Lagerhalle im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Klappt's mit dem ersten Date, folgt ein zweites. Doch selbst wenn es klappt, sind die Singles nicht vor dem Spott der Zuschauer sicher.

Besonders viel Spott zieht am Dienstagabend Kandidatin Christin in den sozialen Medien auf sich (23), arbeitet in einem Corona Testzentrum). Wobei sich die User-Kommentare auf Twitter nicht auf Christins Tätigkeit beziehen, sondern auf etwas Unübersehbares: Nicht um ihre inneren Werte geht es, sondern Christins „Augenbrauen des Todes“, wie ein User auf Twitter giftet. Mit Wachsmalstift seien diese wohl aufgemalt, wird gemutmaßt – oder der Edding sei wohl verrutscht!

„First Dates“-Kandidat Manuel gerührt von Innas Geschenk: „Metrusch… Patruschka...Wie heißt das Ding überhaupt?“

Zuvor hatte sich „First Dates“-Kandidat Manuel zur Lachnummer gemacht, und das sogar vor dem TV-Team, das das Date des 41-Jährigen aufzeichnen sollte. Manuels Date Inna ist Kasachin, doch er steht doch eigentlich auf feurige Südländerinnen. Das kann ja heiter werden! Doch Inna kommt mit einer Überraschung zum Date: Eine kleine Matrjoschka: Diese ineinander schachtelbaren, meist handbemalten Holzpuppen kennt doch jeder, sollte man meinen!

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Manuel selbstverständlich auch: Er zeigt sich gerührt, aber selbst beim Gespräch über sein Date kommt ihm der richtige Name nicht über die Lippen. „Metrusch… Patruschka...Wie heißt das Ding überhaupt?“ Und in diesem Moment ist es passiert: Das ganze TV-Team lacht sich schlapp, die Szene muss wiederholt werden. Doch auch beim zweiten Mal geht alles schief: Petruschka? Matruschka? Doch Manuel lässt nicht locker: Beim dritten Take legt er sich auf Matruschka fest. An sein Date erinnert er sich vor laufender Kamera, „dass sie auf jeden Fall russische oder kasachstanische Wurzeln hat“. Jetzt versucht das Team gar nicht mehr, die Lacher aus dem Hintergrund herauszuschneiden: Manuel hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, auf seine ganz eigene Weise.