Bill Kaulitz mit kurzen Haaren: So sieht der Sänger nicht mehr aus. Imago/Steffen Schellhorn

Rudi Völler trug sie, Pierre Littbarski und Bruno Labbadia: die heute berüchtigte Vokuhila-Frisur. Vorne kurz, hinten lang. Längst haben die Fußball-Legenden von einst ihren Haarstil verändert, doch der Vokuhila feiert sein Comeback. Sängerin Miley Cyrus hat die Frisur wiederentdeckt, die Pop-Ikone David Bowie bereits Anfang der 70er Jahre in seiner Rolle als androgyner Ziggy Stardust zum Kult machte. Nun präsentiert sich Tokio Hotel-Sänger Bill Kaulitz auf Instagram in einem Selfie mit Vokuhila – und sorgt für kontroverse Reaktionen.

„Hot“ und „Mega“ kommentieren die einen, andere meinen: „Oh nein, Bill“. Allen recht machen kann man es ohnehin nicht, aber Bill Kaulitz verspürt seit Kindheitstagen Lust anzuecken. Unter einer Stachelfrisur landete er 2007 mit Tokio den Welthit „Durch den Monsun“. Seither hat die Band mehrfach ihren Sound gewechselt, was einige Fans vor den Kopf stieß.

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Kritik lässt Kaulitz gelten, gegen persönliche Angriffe wehrt er sich vehement. Über den Autor einer dreiseitigen Schmähkritik wird Kaulitz mit dem saftigen Spruch zitiert: „Habe ich vielleicht von dem mal die Tochter gevögelt?“