Dominik Münch meldete sich mit einem Video aus der Kölner Klinik. Instagram/Dominik Münch

Es kam etwas überraschend, dass der ehemalige DSDS-Kandidat Dominik Münch die Langzeittherapie gegen seine Panikattacken, sowie die Drogen- und Alkoholsucht schon jetzt, statt erst wie geplant im August beginnen könnte. Nur eine Woche Zeit war zwischen der Zusage und dem Einzug in die Salus-Klinik in Köln-Hürth am Mittwoch. Wenige Stunden nach dem Einzug meldete er sich über Instagram.

Dominik Münch: Jetzt ist er in der Klinik

In einem fünfminütigen Video erzählte Münch, wie sein Tag so gewesen ist. Um Mittag checkte er in der Klinik ein, viele Tests standen an, berichtete er. Zuvor hatte er das Grab von Willi Herren besucht, der ihm zu Lebzeiten immer wieder zu einer Langzeittherapie geraten habe, wie Münch sagt. Auch für ihn wolle er es schaffen, wieder gesund zu werden. Und für seinen verstorbenen Sohn und seine toten Großeltern, die wie Eltern für ihn gewesen sind.

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Er wolle wieder glücklich werden und ein normales Leben führen, sagt er. Ganz normal soll das Leben aber dann doch nicht sein, denn Dominik Münch, der 2008/2009 bei DSDS das Licht der Öffentlichkeit erblickt will zurück ins Fernsehen. „Ich bin fürs TV geboren“, sagte er in dem Video und zählt zahlreiche Formate auf, in denen er gerne dabei wäre. Doch um für diese Formate fit zu sein, muss er besser mit seinen Panikattacken klar kommen. Das weiß der 35-Jährige. Und er geht es an. Dominik Münch kündigt schon an: „Morgen geht es richtig los.“