Eva Benetatou spricht auf Instagram über ihre Geburt. Imago/Sven Simon, Instagram/Eva Benetatou

Es war keine leichte Schwangerschaft für Eva Benetatou, denn die ehemalige Bachelor-Kandidatin musste einiges durchmachen. Erst fuhr ihr Freund Chris Broy zu einem TV-Dreh für sechs Wochen nach Thailand, und verließ sie, als er wiederkam. Doch Eva brachte den kleinen George Angelos nun alleine zur Welt - und berichtet ihren Fans von den Einzelheiten.

Eva Benetatou: Ich lag 16 Stunden in den Wehen

Auch Eva Benetatous Geburt habe dramatisch begonnen. Um zwei Uhr in der Nacht sei bei Eva nämlich die Fruchtblase geplatzt, wie sie berichtet. Sie sei sofort mit ihrer Mutter ins Krankenhaus gefahren. Doch bis zur Geburt habe es dann eine ganze Weile gedauert. „Gegen 18:00 Uhr habe ich dann entbunden. Also ich lag 16 Stunden in den Wehen!“

Die Geburt an sich habe allerdings nur anderthalb Stunden gedauert, berichtet Eva Benetatou. Das berichtete ihr jedenfalls ihre Mutter, die sie bei der Geburt begleitet und ihr Händchen gehalten hatte. Und diesen Job machte sie so gut, dass die 16 Stunden Wehen bis zur natürlichen Geburt für Eva in der Rückschau sehr schnell rumgegangen sind. 

Eva Benetatou: Die Geburt verlief gut

Es sei sehr viel passiert. Die Schmerzen sind mal stärker geworden mal nicht. Sie habe verschiedene Medikamente erhalten, schließlich auch eine PDA. Zwar habe sie anfangs keine haben wollen, doch sie habe die Schmerzen irgendwann nicht weiter ausgehalten. Und: Trotz der Spritze habe sie während der Geburt alles gespürt. Doch das sagt Eva auch: „Sobald man sein Baby im Arm hält, vergisst man alles.“ Zudem sei die Entbindung, abgesehen von ein paar Geburtsverletzungen gut gelaufen.

Auch übers Stillen sprach Eva Benetatou mit ihren Fans. Der Anfang sei zwar holprig gewesen und es habe wehgetan, doch mit Geduld haben sie und der kleine George Angelos den Dreh rausbekommen. Der Name sei übrigens an ihren Opa angelehnt, der auch Angelos hieß. Zu ihm habe Eva ein enges Verhältnis gehabt, erzählt die frisch gebackene Mutter. Und George ist an ihren Großonkel angelehnt, der leider nie eine eigene Familie hatte und dessen Namen Eva nun weitertragen wollte. Zwar hörte der auf den griechischen Namen Jórgos, doch sie und Kindsvater Chris wollten nicht zwei griechische Namen - und da die englische Entsprechung auch für Chris eine Bedeutung hatte, wurde der Name gewählt.

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Ihr Ex-Verlobter Chris durfte bei der Geburt an sich übrigens nicht dabei sein, wie Eva Benetatou berichtet. Er war aber im Krankenhaus und durfte direkt nach der Geburt in den Kreißsaal kommen und den kleinen George Angelos begrüßen. Im Alltag unterstütze Chris die frischgebackene Mutter und ihr Baby übrigens nicht, sagt Eva, die auch nicht den Eindruck macht, als würde sie darauf großen Wert legen. Hilfe bekomme sie ohnehin von ihrer Mutter, Freunden und Familie.