Reality-Star Eva Benetatou Imago/Sven Simon

Bei Influencern, die ihr Leben mit der Öffentlichkeit teilen, bringt Nachwuchs das Leben noch einmal auf eine ganz andere Art und Weise durcheinander, als bei Eltern, die auf anderen Wegen ihr Geld verdienen. Denn plötzlich stehen sie vor der Frage: Sollten sie ihr Kind auf Instagram zeigen oder nicht. Die Debatte wird seit längerer Zeit schon geführt - von vielen Menschen sachlich und ruhig, während andere wie Oliver Pocher ganze Troll-Armeen auf Eltern hetzen, die sich dazu entscheiden, auch nur im entferntesten ihre Kinder im Netz zu zeigen. Und dennoch hat sie Eva Benetatou nach einem Jahr nun doch entscheiden, ihren Sohn George Angelos im Netz zu zeigen.

DARUM will Eva Benetatou jetzt ihren Sohn zeigen

Im Interview mit RTL erklärte Eva Benetatou, die bei Bachelor Andrej Mangold den zweiten Platz belegte und anschließend von ihm im „Sommerhaus der Stars“ gemobbt wurde, erklärte sie, wieso sie sich nun doch Entschied, ihren Sohn auf Instagram zu zeigen. Bislang bekamen ihre Fans lediglich den Hinterkopf des kleinen George Angelos zu Gesicht. 

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„Für mich persönlich mache ich es einfach, weil mein Kind zu 100 Prozent zu meinem Leben gehört und ich es nicht ausschließen möchte“, sagte sie dem TV-Sender und schien dabei durchaus zu reflektieren, welche Reaktionen das hervorrufen könnte. Sie sei darauf vorbereitet, sagte sie, dass dieser Schritt nicht bei jedem auf Verständnis stoßen werde.

Kinder im Netz zeigen: Die Diskussion wird lauter

Und tatsächlich hat die Diskussion um das Zeigen von Kindern im Netz gerade wieder Fahrt aufgenommen, nachdem zuletzt mehrere Dokus zu dem Thema erschienen sind. Mirko Drotschmann zeigte etwa in einer Reportage für seinen Youtube-Kanal, dass Influencer-Eltern Kinder immer wieder auch in Situationen zeigen, die später peinlich sein - oder schon jetzt Pädophile auf den Plan rufen könnten. Bereits im April zeigte eine Recherche des Funk-Formates STRG_F und des ARD-Magazins Panorama, dass sich Pädosexuelle in sozialen Netzwerken bedienen, dort private Fotos von Kindern nehmen und auf Kinderporno-Seiten hochladen. 

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Trotz dieser Gefahren, die vor allem in letzter Zeit immer wieder genannt werden hat sich Eva Benetatou nun dazu entschieden, ihren Sohn George Angelos im Netz zu zeigen – so wie es zahlreiche andere Eltern (ob nun Influencer oder nicht) auch tun. Mit dem Vater des Kindes hat Eva Benetatou sich übrigens vor dieser Entscheidung abgesprochen. Chris Broy soll demnach mit der Entscheidung einverstanden sein. Und auch rechtlich ist sie auf der sicheren Seite. Als Mutter nimmt sie die Wahrung des Rechts am eigenen Bild für ihren Sohn bis zu dessen Volljährigkeit wahr.